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Satzung und Ordnungen

Satzung des Schwäbischen Chorverbands e.V. (SCV)

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I. Name, Zusammensetzung, Sitz und Zweck des Chorverbands

§ 1

Der Schwäbische Chorverband e.V. ist eine Vereinigung von Männer-, Frauen-, gemischten Chören sowie Jungen Chören, Jugend- und Kinderchören sowie Tanz- und Instrumentalgruppen im Gebiet des ehemaligen Württemberg und Hohenzollern. Er ist Mitglied im Deutschen Chorverband.

§ 2

Der Chorverband hat seinen Sitz in Stuttgart; er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer 2345 eingetragen.

§ 3

Der Chorverband bezweckt die gemeinsame Pflege des Chorgesangs sowie die Beratung und Förderung der Vereine auf allen Gebieten des Chorwesens. Er bekennt sich zum Kulturprogramm des Deutschen Chorverbands.

§ 4

Zur Verwirklichung seiner Ziele führt der Chorverband vor allem richtungsweisende chorische Veranstaltungen durch. Er bietet Kurse für Fort- und Weiterbildung, vor allem für Chorleiterinnen und Chorleiter, Sängerinnen und Sänger, Funktionsträger und Vereinsmitglieder seiner Vereine an und gibt eine Zeitschrift heraus.

§ 5

Der Chorverband ist politisch und konfessionell nicht gebunden.

§ 6

Der Chorverband ist selbstlos tätig. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51-68 AO 1977). Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Chorverbands dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Funktionsträger und Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Chorverbands.

Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Chorverbands fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Funktionsträger des Verbandes üben ihr Amt grundsätzlich ehrenamtlich aus. Die Mitgliederversammlung kann hiervon abweichend beschließen, dass Funktionsträgern für ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung gezahlt wird.“.

II. Gliederung des Chorverbands

§ 7

1. Der Schwäbische Chorverband gliedert sein Gebiet in Chorverbände/Gaue.

2. Der Schwäbische Chorverband besteht aus folgenden Chorverbänden/Gauen:

  1. Chorverband Donau-Bussen
  2. Chorverband Otto Elben
  3. Chorverband Enz
  4. Chorverband Filder
  5. Wilhelm-Hauff-Chorverband Stuttgart
  6. Chorverband Heilbronn
  7. Chorverband Hermann Hesse
  8. Chorverband „Hohenloher Gau“
  9. Chorverband Hohenstaufen
  10. Eugen-Jaekle-Gau
  11. Keplergau
  12. Chorverband Region Kocher
  13. Chorverband Kniebis-Nagold
  14. Oberschwäbischer Chorverband
  15. Chorverband Karl Pfaff
  16. Chorverband Friedrich Schiller
  17. Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg
  18. Chorverband Friedrich Silcher
  19. Chorverband Ludwig Uhland
  20. Chorverband Ulm
  21. Zabergäu-Sängerbund
  22. Chorverband Zollernalb
  23. Sängerkreis Mittlerer Neckar
  24. Verband Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre

1. Für die Benennung der Chorverbände/Gaue kommen in Betracht:
– Namen von Personen, die sich um das Chorwesen besondere Verdienste erworben haben oder
– Namen, die die besondere landschaftliche oder geschichtliche Gegebenheit des Chorverbandsgebietes/Gaugebietes berücksichtigen

2. Soweit der Schwäbische Chorverband den Chorverbänden/Gauen besondere Aufgaben des Chorverbands ausdrücklich zuweist (z.B. die Einziehung der Beiträge), handeln die Gaue/Chorverbände in seinem Namen und Auftrag, im übrigen unter eigener Verantwortung und Haftung.

III. Mitgliedschaft

§ 8 Erwerb

Aufgenommen werden kann jede Chorvereinigung, die den in Abschnitt I angeführten Zweck verfolgt. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an den zuständigen Chorverband/Gau zu richten, der den Antrag mit seiner Stellungnahme dem Schwäbischen Chorverband vorlegt. Jede Chorvereinigung muss Mitglied eines Gaues/Chorverbands sein.

§ 9 Sonstige Mitgliedschaften

Juristische Personen, Chorverbände (z. B. Jugendverbände) und Verbände für besondere Personengruppen (z. B. Chorleiter), die keine Chorvereinigungen sind und die den in Abschnitt 1 angeführten Zweck verfolgen oder fördern, können in Abweichung von § 8 ausnahmsweise als Mitglieder aufgenommen werden. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

Mitgliedsvereine, die Mitglied dieser Verbände sind, beantragen ihre Aufnahme über ihren Verband. § 8 gilt entsprechend.

§ 10 Verfahren

Über die Aufnahme entscheidet das Präsidium. Gegen die Ablehnung des Antrags steht dem Antragsteller die Berufung an den Chorverbandsbeirat zu, der endgültig entscheidet.

§ 11 Ehrenmitglieder

Persönlichkeiten, die sich um den Chorgesang und um den Schwäbischen Chorverband besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Präsidiums durch den Chorverbandsbeirat zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

§ 12 Verlust

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Auflösung. Der Austritt ist nur auf den Schluss des Kalenderjahres zulässig; die Kündigung muss sechs Monate vorher durch Einschreiben bei der Geschäftsstelle des Chorverbands eingehen.

Eine Chorvereinigung, die ihren Verpflichtungen schwerwiegend oder dauerhaft nicht nachkommt oder durch ihr Verhalten die Interessen oder das Ansehen des Chorverbands schädigt, kann vom Präsidium ausgeschlossen werden. Der Ausschluss ist durch einen eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Der ausgeschlossenen Chorvereinigung steht binnen eines Monats die Berufung an den Chorverbandsbeirat zu, der endgültig entscheidet. Ausgeschiedene Chorvereinigungen können keine Ansprüche an das Vermögen des Chorverbands erheben. Die Mitgliedschaft endet auch bei Austritt oder Ausschluss aus dem Chorverband/Gau.

§ 13 Rechte

Jede Chorvereinigung ist berechtigt:

  1. am Chorverbandstag durch Delegierte teilzunehmen, Anträge zu stellen und ihr Stimm- und Wahlrecht auszuüben.
  2. an allen Einrichtungen des Chorverbands und an dessen Veranstaltungen nach den hierzu erlassenen Bestimmungen teilzunehmen.

§14 Pflichten

Jede Chorvereinigung ist verpflichtet:

  1. die Zahl der Chormitglieder sowie der fördernden Mitglieder bis spätestens 31. Januar jeden Jahres über den Chorverband/Gau der Geschäftsstelle des Chorverbands anzuzeigen.
  2. für die Chormitglieder den Jahresbeitrag und ggf. beschlossene Umlagen in der vom Chorverbandstag festgesetzten Höhe zu entrichten. Der Jahresbeitrag und ggf. die Umlagen sind bis spätestens 1. April eines Jahres zu bezahlen.
  3. die Zeitschrift des Chorverbands nach dem vom Chorverbandstag festgelegten Schlüssel zu beziehen.

IV. Verwaltung des Chorverbands

§ 15

Organe des Chorverbands sind:

  1. Der Chorverbandstag
  2. Der Chorverbandsbeirat
  3. Das Präsidium
  4. Der Musikbeirat
  5. Das Geschäftsführende Präsidium

§ 16 Chorverbandstag

Der Chorverbandstag ist insbesondere zuständig für:

  1. Entgegennahme des Tätigkeitsberichts des Präsidiums
  2. Entgegennahme und Genehmigung der Jahresrechnung und des Haushaltsplanes
  3. Entlastung des Präsidiums
  4. Festlegung des Mitgliedsbeitrages und der Umlagen
  5. Wahl des Präsidiums mit Ausnahme des Musikdirektors, seiner Stellvertreter, der Frauenchorreferentin des Chorverbands, des Vorsitzenden der Chorjugend, des Jugendchorleiters des Chorverbands und seines Stellvertreters
  6. Wahl der Rechnungsprüfer
  7. Bestimmung des Orts des ordentlichen Chorverbandstags; dabei sind die verschiedenen Chorverbände/Gaue in angemessenem Wechsel zu berücksichtigen
  8. Festlegung von Ort und Zeit der Chorfeste des Verbandes
  9. Beschlussfassung über Vorlagen des Präsidiums
  10. Festlegung und Abänderung der Satzung
  11. Beschlussfassung über Auflösung des Chorverbands

§ 17

Der ordentliche Chorverbandstag findet alle zwei Jahre, möglichst im ersten Halbjahr, statt.
Außerordentliche Chorverbandstage werden nach Bedarf, oder wenn der zehnte Teil der Chorvereinigungen einen schriftlich begründeten Antrag stellt, vom Präsidium einberufen.

§18

Der Präsident des Chorverbands beruft den Chorverbandstag durch Mitteilung in der Zeitschrift des Chorverbands oder durch schriftliche Einladung unter Angabe der Tagesordnung mindestens sechs Wochen vorher ein.
Anträge der Mitglieder müssen mindestens vier Wochen vor dem Chorverbandstag schriftlich mit Begründung über die Verbandsgeschäftsstelle dem Präsidenten zugeleitet werden.

Rechtzeitig eingegangene Anträge sind von Präsidium und Chorverbandsbeirat zu beraten.

In der Regel können Beschlüsse nur über Gegenstände der Tagesordnung und rechtzeitig eingegangene Anträge gefasst werden. Dies gilt insbesondere für entscheidende Maßnahmen wie Satzungsänderungen, Auflösung, Beitragserhöhung oder Abberufung von Präsidiumsmitgliedern. In anderen Fällen ist die ausdrückliche Zustimmung der Versammlung erforderlich.

§19

Der Chorverbandstag besteht aus den Delegierten der Chorvereinigungen der Chorverbände/Gaue.
Chorvereinigungen haben für je 50 angefangene aktive Chormitglieder je 1 Stimme.

Maßgebend ist die Zahl der nach § 14, Ziff. 1 gemeldeten aktiven Mitglieder. Eine Chorvereinigung, der mehrere Stimmen zustehen, kann ihr Stimmrecht durch einen Delegierten
ausüben. Chorvereinigungen, die keinen Delegierten zum Chorverbandstag entsenden, können sich nicht durch Delegierte einer anderen Chorvereinigung vertreten lassen.

Stimmrecht haben ferner Gauvorsitzende/Chorverbandsvorsitzende und Gauchorleiter/Chorverbandschorleiter, bei Verhinderung deren Stellvertreter, sowie die Mitglieder des Präsidiums.

§ 20

Leiter des Chorverbandstags ist der Präsident des Chorverbands, im Verhinderungsfall einer seiner Stellvertreter.

Der Chorverbandstag ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Delegierten beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.

Bei Stimmengleichheit entscheidet, abgesehen von Wahlen, die Stimme des Leiters des Chorverbandstags.

In dringenden Fällen können Beschlüsse auch ohne Zusammentritt des Chorverbandstags durch schriftliche Abstimmung der Vereine gefasst werden. Nichtbeantwortung innerhalb der in der Aufforderung gesetzten Frist, die mindestens zwei Wochen beträgt, gilt als Zustimmung zu dem vorgeschlagenen Beschluss.

§ 21 Wahlen

  1. Für die Wahlen beim Chorverbandstag ist ein Wahlausschuss von drei Mitgliedern zu bestellen. Er hat das Wahlergebnis festzustellen, dem Versammlungsleiter bekanntzugeben und ein Wahlprotokoll zu erstellen, auf dem das Ergebnis durch Unterschrift bestätigt wird.
  2. Wahlen sind grundsätzlich schriftlich und geheim vorzunehmen. Wenn für ein Amt nur eine Person benannt worden ist und diese sich bereit erklärt hat, das Amt zu übernehmen, so kann die Wahl offen durch Handzeichen erfolgen, es sei denn, die Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Vertreter beschließt oder der Bewerber wünscht, dass die Wahl geheim durchgeführt wird.
  3. Sind mehrere Bewerber für ein Amt vorhanden, dann ist der gewählt, der mindestens die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Vertreter auf sich vereinigt. Wird diese Stimmenzahl von keinem Bewerber erreicht, so findet zwischen den zwei Bewerbern, die im ersten Wahlgang die höchste Stimmenzahl erreicht haben, eine Stichwahl statt. Hierbei ist der Bewerber gewählt, der die einfache Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Vertreter erhält. Bei Stimmengleichheit ist nach einer Pause die Wahl zu wiederholen. Ergibt sich erneut Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
  4. Die Wahl der Vizepräsidenten und Beisitzer im Präsidium kann in Blockwahl erfolgen. Es sind diejenigen gewählt, die die höchste Stimmenzahl erhalten.

§ 22

Über die beim Chorverbandstag geführten Verhandlungen und die gefassten Beschlüsse hat der Schriftführer eine Niederschrift anzufertigen, die von ihm und dem Leiter des Chorverbandstags zu unterzeichnen ist.

§ 23 Chorverbandsbeirat

  1. Der Chorverbandsbeirat setzt sich zusammen aus:
    – dem Präsidium
    – dem Musikbeirat
    – den Chorverbandsvorsitzenden/Gauvorsitzenden/
    – den Chorverbandschorleitern/Gauchorleitern/
  2. Leiter der Sitzung des Chorverbandsbeirats ist der Präsident des Chorverband es, im Verhinderungsfall einer seiner Vizepräsidenten.
  3.  Der Chorverbandsbeirat hat folgende Aufgaben:
    – Wahl des Musikdirektors, seiner zwei Stellvertreter, der Frauenchorreferentin des Chorverbands, des Jugendchorleiters des Chorverbands, seines Stellvertreters und der sechs weiteren Mitglieder des Musikbeirates.
    – Genehmigung der Jugendordnung und Bestätigung des von der Chorjugend gewählten Vorsitzenden
    – Ernennung von Ehrenmitgliedern auf Vorschlag des Präsidiums
    – Vorbereitung des Chorverbandstags u. a. durch
    a) Bestellung des Wahlleiters
    b) Bestellung des Wahlausschusses
    c) Aufstellung des Wahlvorschläge
    – Erstellung und Änderung einer Geschäftsordnung
    – Zustimmung zu Änderungen der Namensbezeichnung und Änderung der Grenzen von Chorverbänden/Gauen. Die Chorverbände/Gaue haben ein Vorschlagsrecht.
    – In den Jahren, in denen kein Chorverbandstag stattfindet, obliegt dem Chorverbandsbeirat die Genehmigung des Tätigkeitsberichtes des Präsidiums sowie der Jahresrechnung und die Erledigung gestellter Anträge. Leiter der Sitzung des Chorverbandsbeirats ist der Präsident des Chorverbands, im Verhinderungsfalle einer seiner Stellvertreter.

§ 24 Präsidium

  1. Das Präsidium setzt sich zusammen aus:
  2. dem Präsidenten des Chorverbands
  3. den drei Vizepräsidenten
  4. dem Musikdirektor
  5. den zwei Stellvertretern des Musikdirektors
  6. dem Schatzmeister des Chorverbands
  7. dem Schriftführer des Chorverbands
  8. der Frauenreferentin des Chorverbands
  9. der Frauenchorreferentin des Chorverbands
  10. dem Vorsitzenden der Chorjugend
  11. dem Jugendchorleiter des Chorverbands
  12. den vier Beisitzern

Das Präsidium wird vom Chorverbandstag auf vier Jahre gewählt. Der Präsident und die Vizepräsidenten werden alternierend zu den übrigen Mitgliedern des Präsidiums gewählt.

§ 25

Das Präsidium beschließt:

  1. über alle Angelegenheiten des Chorverbands, soweit sie nicht anderen Organen vorbehalten sind
  2. über den Erwerb, die Veräußerung oder Belastung von Grundstücken. Die Entscheidung darüber betrifft nur das Innenverhältnis zwischen Vorstand und Präsidium und hat keinen Einfluss auf die Vertretungsberechtigung des Vorstandes nach § 29.
  3. über den Vollzug der vom Musikbeirat vorgetragenen Empfehlungen.
    Zur Beschlussfassung müssen mindestens acht seiner Mitglieder anwesend sein. Ist die erforderliche Anzahl von Mitgliedern nicht vorhanden, so muss eine neue Sitzung einberufen werden, welche ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschließt. Für alle Beschlüsse gilt einfache Stimmenmehrheit; bei Stimmengleicheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

§ 26

Die Sitzungen des Präsidiums werden vom Präsidenten des Chorverbands, im Verhinderungsfall von einem seiner Vizepräsidenten, anberaumt und einberufen, so oft das Interesse des Chorverbands dies erfordert; das Präsidium muss einberufen werden, wenn dies mindestens fünf Mitglieder des Präsidiums vom Präsidenten des Chorverbands verlangen.

§ 27 Das Geschäftsführende Präsidium

Das Geschäftsführende Präsidium setzt sich zusammen aus:

  1. dem Präsidenten
  2. den Vizepräsidenten
  3. dem Musikdirektor
  4. dem Schatzmeister des Chorverbands
  5. dem Vorsitzenden der Chorjugend
  6. dem Jugendchorleiter des Chorverbands

Das Geschäftsführende Präsidium berät alle den Chorverband betreffenden Fragen und bereitet Beschlussempfehlungen für das Präsidium vor.

§ 28 Vertretungsberechtigung

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident, seine Vizepräsidenten und der Schatzmeister. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass die Vizepräsidenten und der Schatzmeister von ihrem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen dürfen, wenn der Präsident verhindert ist. Für den Schatzmeister gilt § 33.

§ 29

Über alle Sitzungen der Organe sind Niederschriften zu fertigen, die vom Schriftführer und dem Vorsitzenden oder einem von ihm bestimmten Mitglied des betreffenden Organes zu unterzeichnen sind.

§ 30

Die Chorverbandsvorsitzenden/Gauvorsitzenden und Chorverbandschorleiter/Gauchorleiter erden mindestens einmal im Jahr durch den Präsidenten des Chorverbands bzw. den Musikdirektor zu einer Arbeitstagung eingeladen.

§ 31 Musikbeirat

Der Musikbeirat besteht aus elf Mitgliedern: Dem Musikdirektor, seinen zwei Stellvertretern, dem Jugendchorleiter des Chorverbands, seinem Stellvertreter, der Frauenchorreferentin und sechs Beisitzern. Den Vorsitz führt der Musikdirektor, im Verhinderungsfalle einer seiner Stellvertreter.

Die Mitglieder des Musikbeirates werden vom Chorverbandsbeirat auf vier Jahre gewählt. Der Musikdirektor, seine Stellvertreter, der Jugendchorleiter des Chorverbands, sein Stellvertreter und die Frauenchorreferentin werden alternierend zu den übrigen Mitgliedern des Musikbeirates gewählt.

Der Musikbeirat hat die Aufgabe, über alle musikalischen Fragen des Chorverbands zu beraten und die chorischen Veranstaltungen, die Seminare und Fortbildungen in musikalischer Hinsicht vorzubereiten. Die Beratungsergebnisse sind dem Präsidium in schriftlicher Form vorzulegen. Die Beschlüsse des Musikbeirates sind Empfehlungen. Der Präsident des Chorverbands ist zu den Sitzungen einzuladen.

§ 32 Chorjugend

  1. Die Chorjugend im Schwäbischen Chorverband ist die Gemeinschaft der Jugend- und Kinderchöre innerhalb des Schwäbischen Chorverbands
  2. Aufgabe, Zweck und Organisation der Chorjugend im Schwäbischen Chorverband sind in einer Jugendordnung festgelegt
  3. Die Chorjugend ist verantwortlich für die jugendpflegerische Arbeit im Schwäbischen Chorverband.

V. Kassenführung

§ 33

Der Schatzmeister ist für die Verwaltung der Finanzen zuständig.
Er ist neben dem Präsidenten befugt:

  1. Zahlungen für den Chorverband entgegenzunehmen und zu bescheinigen
  2. Zahlungen aus der Kasse des Chorverbands im Rahmen des vom Chorverbandstag oder dem Chorverbandsbeirat genehmigten Haushaltsplanes zu leisten
  3. Den lediglich Kassengeschäfte betreffenden Schriftwechsel allein zu unterzeichnen
  4. Er ist verpflichtet, jedes Jahr die Jahresrechnung und den Haushaltsplan für das laufende Jahr aufzustellen, die vom Chorverbandstag zu genehmigen sind bzw. in dem Jahr, in dem kein Chorverbandstag stattfindet, vom Chorverbandsbeirat. Außerdem soll er eine Vermögensübersicht vorlegen. Zahlungen, die den Ansatz des Haushaltsplanes übersteigen, bedürfen der Gegenzeichnung durch den Präsidenten und der Genehmigung durch das Präsidium.
    Die Kassenführung wird von den Rechnungsprüfern geprüft. Über die Zweckmäßigkeit der Ausgaben entscheidet das Präsidium, das dem Chorverbandstag verantwortlich ist.

VI. Geschäftsjahr

§ 34

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

VII. Satzungsänderung

§ 35

Die Satzung kann nur vom Chorverbandstag geändert werden. Für Beschlüsse über Abänderungen der Satzung ist die Zustimmung von drei Vierteln der erschienenen Delegierten erforderlich.

VII. Auflösung des Chorverbands

§ 36

Ein Antrag auf Auflösung des Chorverbands muss von mindestens einem Drittel der Chorvereinigungen oder auf Grund eines mit Dreiviertelmehrheit gefassten Beschlusses des Präsidiums eingebracht werden.
Die Auflösung des Chorverbands kann nur in einem ordnungsgemäß einberufenen Chorverbandstag erfolgen. Diese Versammlung ist nur abstimmungsberechtigt, wenn mindestens zwei Drittel aller Chorvereinigungen anwesend sind. Jede Chorvereinigung hat nur eine Stimme. Für die Auflösung ist eine Dreiviertelmehrheit notwendig.

Ist die erforderliche Vertretung im Chorverbandstag nicht vorhanden, so ist eine weitere Versammlung des Chorverbandes ordnungsgemäß einzuberufen, welche ohne Rücksicht auf die Anzahl der vertretenen Chorvereinigungen mit Dreiviertelmehrheit der vertretenen Chorvereinigungen die Auflösung beschließen kann. Im Falle der Auflösung des Chorverbands fällt das Vermögen dem Deutschen Chorverband zu mit der Auflage, das Vermögen treuhänderisch zu verwalten und zu gegebener Zeit auf eine im bisherigen Gebiet des Schwäbischen Chorverbands entstehende Sängerorganisation, welche den Zweck von Abschnitt I erfüllt, deren Mitglieder dem Deutschen Chorverband angehören und deren Vermögen für gemeinnützige Zwecke gebunden ist, zu übertragen. Beschlüsse hierüber dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 37

Gleichstellungsklausel
Werden Ämter und Titel von einer Frau erworben und werden Funktionen von Frauen ausgeübt, so gelten Titel, Amt und Funktionsbezeichnung in ihrer weiblichen Form

IX. Inkrafttreten

§ 38

Diese Satzung hat die Bundesversammlung am 1. Juni 2008 in Reutlingen beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

Jugendordnung der Chorjugend des Schwäbischen Chorverbandes

Gemäß § 32 der Satzung des SCV wird die nachfolgende Chorjugendordnung errichtet:

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§ 1 Name

Chorjugend im Schwäbischen Chorverband.
Die Chorjugend ist die Jugendorganisation des Schwäbischen Chorverbandes.
Sie ist die Gemeinschaft der Kinder- und Jugendchöre innerhalb des Schwäbischen Chorverbandes.

Mitglieder der Chorjugend sind:

a) Chorvereinigungen, die Kinder- und Jugendchöre haben, wobei den Kinderchören überwiegend Sängerinnen und Sänger im Alter bis 14 Jahren angehören. Jugendchöre sind Chöre mit überwiegend Sängerinnen und Sängern über 14 Jahre bis höchstens 27 Jahre
b) Die Jugendreferenten der Regionalchorverbände des Schwäbischen Chorverbandes.

§ 2 Aufgaben

  1. Die Chorjugend bekennt sich zu den Zielen des Schwäbischen Chorverbandes. Sie tritt für die Mitbestimmung und Mitverantwortung der Jugend ein und ist sowohl parteipolitisch wie konfessionell unabhängig.
  2. Die Chorjugend wird selbständig verwaltet. Sie entscheidet selbst über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
  3. Ihre Aufgaben sind:
    – Pflege und Förderung des Chorwesens durch jugendpflegerische Arbeit
    – Weiterentwicklung der chorischen Jugendarbeit durch praktische Gesangsarbeit, wie auch die Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
    – Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Sänger und Sängerinnen von Kinder- und Jugendchören durch Förderung des sozialen Verhaltens.
    – Verstärkung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit im Bereich des Chorwesens, durch Veranstaltung von Chortreffen und Förderung des Austausches von Chören.
    – Durchführung von Aus- und Weiterbildungen für Kinder und Jugendliche, Jugendleiter, Mitarbeiter in der Jugendarbeit und für die Jugendreferenten und Jugendchorleiter der Regionalchorverbände.

§ 3 Organe

Organe der Chorjugend sind:

  • Der Chorjugendtag
  • Beirat der Chorjugend
  • Der Vorstand der Chorjugend.

§ 4 Der Chorjugendtag

  1. Alle zwei Jahre findet ein ordentlicher Chorjugendtag statt und zwar in der Regel im Jahr des Chorverbandstages des SCV. Der Chorjugendtag wird vom Vorstand einberufen.
    Ein außerordentlicher Chorjugendtag ist einzuberufen, wenn dies vom Vorstand der Chorjugend mit 2/3 Mehrheit beschlossen wird oder zumindest 1/3 der Mitglieder der Chorjugend im SCV dies schriftlich beantragt.
  2. Der Chorjugendtag wird in der Regel einen Monat vor dem Chorverbandstag des SCV abgehalten.
    Die Einberufung erfolgt vier Wochen vor dem Termin durch
    Mitteilung in der Zeitschrift des Verbandes oder durch schriftliche
    Einladung jeweils unter Angabe der Tagesordnung. Die Leitung des
    Chorjugendtages obliegt dem Vorsitzenden der Chorjugend, im
    Verhinderungsfall einem seiner Stellvertreter.
  3. Der Chorjugendtag dient der Standortbestimmung der Kinder- und Jugendchöre im SCV und der Besprechung, Beratung und Abstimmung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Ihm obliegt insbesondere:
    a) Die Wahl des Vorsitzenden der Chorjugend, der zwei stellvertretenden Vorsitzenden, des Musikdirektor der Chorjugend, des stellvertretenden Musikdirektors der Chorjugend, des Schriftführers und der vier Vertreter der Chöre sowie der beiden Rechnungsprüfer der Chorjugend,
    b) Änderung der Jugendordnung
    c) Festlegung von Ort und Zeitpunkt der Chorjugendtage.
    d) Genehmigung des Rechenschafts- und Kassenberichts und Entlastung des Vorstands der Chorjugend.
  4. Der Chorjugendtag ist bei ordnungsgemäßer Einberufung stets beschlussfähig, unabhängig von der Zahl der erschienenen Stimmberechtigten.
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Versammlung.
Änderungen der Jugendordnung und der Aufgaben der Chorjugend erfordern die Zustimmung von ¾ der anwesenden Delegierten.
  5. Bei der Wahl des Vorsitzenden der Chorjugend gilt im ersten Wahlgang derjenige als gewählt, der mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhalten hat. Soweit keiner der Bewerber die erforderliche Mehrheit im ersten Wahlgang erhalten hat, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit der höchsten Stimmenzahl statt. Hierbei entscheidet die einfache Mehrheit.
    Die Wahl der weiteren Mitglieder des Vorstands der Chorjugend erfolgt mit jeweils einfacher Stimmenmehrheit.
    Die Wahlen erfolgen grundsätzlich geheim. Soweit offene Wahlen beantragt werden, ist hierfür die Zustimmung der Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich.
  6. Wahl- und stimmberechtigt sind:
    a) Kinder- und Jugendchöre
    bis zu    25 Kindern und Jugendlichen     mit     1 Stimme
    bis zu    50 Kindern und Jugendlichen     mit     2 Stimmen
    bis zu    75 Kindern und Jugendlichen     mit     3 Stimmen
    bis zu    100 Kindern und Jugendlichen    mit     4 Stimmen
    über      100 Kindern und Jugendlichen    mit     5 Stimmen.
    Maßgeblich ist hierbei jeweils die Zahl der dem SCV gemeldeten Chormitglieder. Stichtag ist der 31.12. des Vorjahres. Das Stimmrecht wird durch Delegierte ausgeübt, wobei ein Delegierter das Stimmrecht für alle Delegierte eines Chores ausüben kann.
    b) Jugendreferenten der Regionalchorverbände bzw. deren Stellvertreter
    c) Jugendchorleiter der Regionalchorverbände bzw. deren Stellvertreter
    d) Gewählte Mitglieder des Vorstands der Chorjugend

§ 5 Beirat der Chorjugend

  1. Der Beirat der Chorjugend besteht aus den Mitgliedern des Vorstands der Chorjugend sowie den Jugendreferenten und Jugendchorleitern der Regionalchorverbände. Die Leitung des Beirats der Chorjugend obliegt dem Vorsitzenden der Chorjugend, im Verhinderungsfall einem seiner Stellvertreter.
  2. Der Beirat der Chorjugend tritt in der Regel zweimal jährlich zusammen und hat insbesondere folgende Aufgaben:
    – Beratung sämtlicher grundsätzlicher Fragen der Jugendarbeit
    – Fragen der Organisation und der Öffentlichkeitsarbeit
    – Beratung und Verabschiedung des Jahreshaushaltsplanes
    – Genehmigung des Rechenschafts- und Kassenberichts und Entlastung des Vorstandes in dem Jahr, in dem kein Chorjugendtag stattfindet

Der Beirat der Chorjugend ist beschlussfähig, wenn zumindest 1/3 aller Mitglieder anwesend sind.
Zur Beschlussfassung ist einfache Stimmenmehrheit erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leitenden der Versammlung.

§ 6 Vorstand der Chorjugend

Der Vorstand der Chorjugend besteht aus:

  • dem Vorsitzenden,
  • den zwei stellvertretenden Vorsitzenden,
  • dem Musikdirektor der Chorjugend,
  • dem stellvertretenden Musikdirektor der Chorjugend,
  • dem Schriftführer,
  • vier Vertretern der Chöre,
  • dem Leiter des Finanzwesens,
  • In den Vorstand ist wählbar, wer zum Zeitpunkt der Wahl das 16. Lebensjahr vollendet hat.

Der Vorstand der Chorjugend ist berechtigt bis zu zwei kooptierte Mitglieder aus dem Jugendbereich wie zum Beispiel aus der Musikmentorenausbildung mit Stimmrecht in den Vorstand zu berufen.
Die Wahl der Mitglieder des Vorstands der Chorjugend erfolgt jeweils auf die Dauer von vier Jahren. Der Vorsitzende, der Schriftführer und zwei der Vertreter der Chöre werden im zweijährigen Wechsel mit den zwei stellvertretenden Vorsitzenden und den zwei weiteren Vertretern der Chöre, dem Chorleiter der Chorjugend und dessen Stellvertreter gewählt. Nicht besetzte Ämter dürfen auf Beschluss des Vorstands der Chorjugend bis zur nächsten Wahl nach besetzt werden.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn zumindest fünf Mitglieder anwesend sind.
Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Aufgaben des Vorstands der Chorjugend sind:

  • Erledigung sämtlicher laufender Geschäfte im Bereich der Chorjugend
  • Bestellung des Leiters des Finanzwesens
  • Einberufung des Chorjugendtages und Beirats der Chorjugend sowie deren Durchführung,
  • Vorlage des Rechenschaftsberichts und des Kassenberichts beim Chorjugendtag bzw. beim Beirat der Chorjugend,
  • Gewährung von Zuschüssen an die Kinder- und Jugendchöre sowie an die regionalen Chorverbände nach den Richtlinien des SCV
  • Öffentlichkeitsarbeit in Abstimmung mit dem SCV

§ 7 Kassen- und Buchführung

  1. Die Kassen- und Buchführung erfolgt durch den Leiter des Finanzwesens. Mit dieser Aufgabe soll der Schatzmeister des SCV in Personalunion vom Vorstand der Chorjugend bestellt werden.
    Es ist sicherzustellen, dass für die Chorjugend eine getrennte
    Kassen- und Buchführung erfolgt.
  2. Der Leiter des Finanzwesens hat alljährlich bis spätestens 31. Januar
    für das laufende Jahr einen Haushaltsentwurf zu erstellen und diesen
    dem Vorstand der Chorjugend vorzulegen. Der Vorstand der
    Chorjugend legt den Haushalt nach Beschlussfassung bis 31.3. eines
    Kalenderjahres dem Präsidium des SCV vor.
  3. Der Leiter des Finanzwesens ist neben dem Vorsitzenden und dessen Stellvertretern befugt:
    a) sämtliche Zahlungen für die Chorjugend entgegenzunehmen und hierüber Bescheinigungen zu erteilen,
    b) Zahlungen insoweit zu leisten, als es sich um laufend wiederkehrende Zahlungen handelt. Alle übrigen Zahlungen über 250 € dürfen nur mit Zustimmung oder auf schriftliche Anweisung des Vorsitzenden oder seiner Stellvertreter erfolgen.
    c) den gesamten Zahlungsverkehr (Kassengeschäfte) und diesen betreffenden Schriftverkehr selbständig zu erledigen.
  4. Die Rechnungsprüfung erfolgt durch die gewählten Rechnungsprüfer der Chorjugend (§ 4, Ziff. 3)

§ 8 Niederschriften

Über sämtliche Sitzungen des Chorjugendtages, des Beirats der Chorjugend und des Vorstands der Chorjugend sind Niederschriften anzufertigen. Diese sind vom Protokollführer und vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen.

§ 9 Vertretung

Die Chorjugend wird durch den Vorsitzenden oder seine Stellvertreter vertreten. Jeder ist zur alleinigen Vertretung berechtigt.
Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass die Stellvertreter nur im Verhinderungsfall vertretungsberechtigt sind. Sind auch die Stellvertreter verhindert, so erfolgt die Vertretung durch den Musikdirektor der Chorjugend.

§ 10 Gleichstellungsklausel

Werden Ämter und Titel von einer Frau erworben und werden Funktionen von Frauen ausgeübt, so gelten Titel, Amt und Funktionsbezeichnung in ihrer weiblichen Form.

§ 11 Schlussbestimmungen

    Offensichtliche Rechtschreibfehler, Zählfehler, Verweisungsfehler und Gliederungsfehler
    können vom Vorstand der Chorjugend ohne Beschluss des Chorjugendtages bereinigt werden.
    Die Chorjugendordnung und deren Änderungen bedürfen der Genehmigung durch den
    Chorverbandsbeirat des SCV.
    Soweit nichts anderes bestimmt ist, gelten für die Chorjugend die Satzung und die
    Geschäftsordnung des Schwäbischen Chorverbandes ergänzend.

§ 12 Inkrafttreten

Die Chorjugendordnung wurde von der Bundesversammlung des Schwäbischen Sängerbundes in Giengen/Brenz am 15. Mai 2004 beschlossen. Sie wurde vom Bundesbeirat des Schwäbischen Sängerbundes am 15. Mai 2004 genehmigt und trat an diesem Tag in Kraft.
Die Chorjugendordnung wurde beim Chorjugendtag am 5. April 2014 in Illerrieden beschlossen und am 17. Mai 2014 vom Chorverbandsbeirat des SCV genehmigt und trat an diesem Tag in Kraft.
Die Jugendordnung wurde beim Chorverbandstag am 19. März 2016 in Rangendingen beschlossen und am 24. April 2016 vom Chorverbandsbeirat des SCV genehmigt und trat an diesem Tag in Kraft.


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