S-Chorverband

Aktuell

Förderprogramm „Kultur Sommer 2020“

Mit dem Programm „Kultur Sommer 2020“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kurzfristig 2,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds Kunst zur Verfügung, um Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur zu unterstützen. Gefördert werden kleinere analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen aller Sparten, die unter Einhaltung der bestehenden Auflagen und rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Die Mittel sollen dafür eingesetzt werden, dass die Veranstalter verantwortungsvoll arbeiten und die erforderlichen Vorkehrungen zur Gewährung des Gesundheitsschutzes treffen können.

Weitere Informationen hier.


Vocals on Air – Radiomagazin für die Vokalszene an Christi Himmelfahrt

In der aktuellen Corona-Pandemie wird der Wunsch nach aktivem Singen immer größer. Kreative Köpfe haben Möglichkeiten gefunden. Holger Frank Heimsch hat das Mitsingkonzert des Chorverbandes Heilbronn in einem Autokino ausprobiert und Katrin Heimsch hat beim virtuellen Singen mit Patrick Bopp am Europatag mitgesungen.

Zur ersten Ausgabe von „Cantament“, dem Forum singender Demokraten, lud der Schwäbische Chorverband ein. Im Rahmen einer Videokonferenz am 1. Mai kamen rund 40 Chorleiter, Choristen, Vereins- und Verbandsfunktionäre zusammen, haben über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Werte der Vereine gesprochen und Anregungen gesammelt. Die Chefredakteurin der Zeitschrift SINGEN, Isabelle Arnold, spricht mit Holger Frank Heimsch über die Erkenntnisse und Ergebnisse der virtuellen Diskussionsrunde.

Brandneu ist nicht nur das gleichnamige Programm von DeltaQ, sondern auch die aktuelle CD der Berliner Vokalband. 10 Titel sind auf dem zweiten Album enthalten. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Stücken. Neben Eigenkompositionen finden sich einige deutsche Popsongs darunter. In guter DeltaQ Tradition häufig in einem anderen Gewand. Simon Eisen hat für Vocals on Air reingehört.

Ein aktuelles Update, was in der Vokalszene wichtig ist, bekommt ihr von Dominik Eisele.
Am Mikrofon begleitet euch Stefanie Sickel durch die Sendung.

Redaktion: Holger Frank Heimsch.

Die aktuelle Sendung auf Schwabenwelle.de könnt Ihr live am 21.05.2020 um 18 Uhr hören.


Praxismaterial zum Singen im Alter

Für das Handbuch Seniorenchorleitung (2019, Gustav Bosse Verlag) verfasste Dr. Franz Josef Ratte aus Münster einen Beitrag zu den Kriterien geeigneter Literatur für Seniorenchöre. Er kontaktierte viele Chorleitenden von Seniorenchören und fragte nach empfehlenswerten Chorbüchern oder Einzelwerken.
Das Ergebnis dieser Bemühungen wurde nun in Form einer PDF-Datei auf der Seite www.singen-im-alter.de veröffentlicht. Hier soll im Laufe der Zeit eine Sammlung lohenswerter (geprüfter) Literaturhinweise für Chorleitende von Seniorenchören entstehen (neben den expliziten Seniorenchorbüchern auch wie gesagt andere geeignete Chorsammlungen oder Einzelwerke). Kriterien für die Aufnahme sind einerseits die Empfehlung aus der Praxis und andererseits die Erfüllung einiger Gütekriterien (z. B. Stimmumfänge, Komplexität etc.).

Hier zur Literatursammlung


Mustervorlage Hygienekonzept für Chöre

Im Zusammenhang mit der zunehmenden Öffnung der Kontaktbeschränkungen ist davon auszugehen, dass Vereine und Chöre ein Hygienekonzept für ihre Proben- und Konzerträume erarbeiten und ggf. den Behörden zur Genehmigung vorlegen müssen.

Der Schwäbische Chorverband hat eine entsprechende Mustervorlage erstellt um seine Mitgliedsvereine hierbei zu unterstützen. Die Mustervorlage kann auch von anderen Vereinen kostenfrei genutzt werden, über eine Spende freuen wir uns.

21-06-28-Mustervorlage-für-ein-Hygienekonzept


Erster virtueller Chorleiterstammtisch des Schwäbischen Chorverbandes am 17. Mai 2020, 16:00 Uhr

Hiermit laden wir Sie herzlich zum ersten Chorleiterstammtisch am Sonntag, 17. Mai 2020 des Schwäbischen Chorverbandes im Rahmen des neuen Konzepts des Cantaments, um 16 Uhr ein. Hier treffen sich Chorleiter digital, um sich zu vernetzen und sich über Themen wie zum Beispiel der Sinnhaftigkeit Live-Chorproben per Videochat, über Fortzahlungen der Honorare oder Anregungen zur Vertragsgestaltung und auch den Stand der Dinge bzgl. geplanter Konzerte in der zweiten Jahreshälftenauszutauschen.

Nikolai Ott und Andreas Schulz aus dem Musikbeirat des Schwäbischen Chorverbandes führen durch die Veranstaltung.


Der SingBus der Deutschen Chorjugend kommt!

Am 19. Oktober 2020 startet die SingBus-Tour quer durch die ganze Republik: Den Empfehlungen der Bundesregierung zum Umgang mit dem Corona-Virus entsprechend, wurde der Tourstart des SingBusses in den Herbst verschoben und ein Krisen-System entwickelt: Die einjährige Tour ist in feste Zeitabschnitte aufgeteilt und einzelnen Bundesländern zugeordnet. Sollte es aufgrund des Virus im Herbst zu erneuten Verschiebungen kommen müssen, werden die betroffenen Tourzeiträume um genau ein Jahr verschoben.

Alle Informationen zum SingBus finden sich hier.


Empfehlungen des Schwäbischen Chorverbandes (SCV) zum Umgang mit der Corona-Pandemie in den Mitgliedsvereinen

Der Schwäbische Chorverband hat eine Handreichung erstellt (download als pdf) und an seine Mitgliedsvereine versandt.

Singen und vor allem gemeinsames Singen ist für das menschliche Leben ein unverzichtbares Element. In dieser Epidemie-Zeit ist es aus Rücksicht vor Ansteckungen leider nicht möglich, gemeinsam Musik zu erleben und zu machen, was sicherlich für viele ein Trost und Unterstützung in der schweren Zeit wäre.

Für uns im Schwäbischen Chorverband ist es von größter Bedeutung, dass unsere Vereine aus der Krisenzeit stark hervorgehen und nicht, wie viele momentan fürchten, von der Bildfläche verschwinden. Sie werden gebraucht, mehr denn je, denn sie bieten den Menschen Halt und erfüllen wichtige soziale Aufgaben.

Die folgenden Informationen sollen unseren Mitgliedvereinen helfen, mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie umzugehen, aber auch den sogenannten „Exit“ gut vorzubereiten.

Der SCV ist nach § 4 seiner Satzung politisch und konfessionell nicht gebunden. Das bedeutet nicht, dass wir uns nicht einmischen. Das heißt, dass manche Aussagen unbequem sind, aber als Chorfamilie sehen wir uns den Menschen verpflichtet, nicht dem Wunsch, dass alles möglichst schnell wieder so wird, wie es war, koste es, was es wolle.

Unabhängigkeit bedeutet, dass alles, was wir in der Zeit der Pandemie raten, neutral und nach bestem Wissen und Gewissen ist. Die Vereine können sicher sein, dass keine Interessen von außen Einfluss nehmen. In Zeiten von großer Unsicherheit, ist es dem Verband sehr wichtig, ein verlässlicher Partner für seine Vereine zu sein.

Das heißt aber auch: Wir prüfen Vorgaben und Verordnungen sachlich und melden uns zu Wort, wenn wir das Gefühl haben, dass Entscheidungen nicht für die Menschen, sondern z.B. aus monetären Gründen getroffen werden, oder unsere demokratischen Grundwerte in Gefahr sind.

Die Chorjugend im Schwäbischen Chorverband und auch der Deutsche Chorverband haben sich mit Positionspapieren zur momentanen Situation geäußert, in dem sie u.a. ihre Sorge in Sachen musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche formulieren.

Wir als Schwäbischer Chorverband stehen hinter diesen Forderungen, zumal klare Tendenzen zu sehen sind, dass Musik und Musikausübung derzeit als nicht systemrelevant angesehen werden. Hier arbeiten alle betroffenen Verbände zusammen, um die gemeinsamen Anliegen deutlich zu machen und aus der Politik den nötigen Rückhalt zu bekommen. Wir spüren auch in der Politik unseres Landes den Willen, uns hierbei zu unterstützen.

Sobald es klare Erkenntnisse gibt, aus denen sich konkrete Vorgaben für den Wiedereinstieg in die regelmäßige Chorarbeit vor Ort ergeben, werden wir die Vereine informieren.

Solidarisch können wir diese schwierige Zeit überstehen. Gemeinsames Singen ist uns allen ein wichtiges Anliegen und wir alle wollen, dass dies bald wieder möglich ist. Nutzen Sie bis dahin die praktischen Hilfestellungen, die wir Ihnen auf den folgenden Seiten anbieten.


Vocals on Air – Radiomagazin für die Vokalszene am 07.05.2020

Wer hätte Anfang des Jahres gedacht, dass wir die nächsten Wochen keine Events mehr besuchen können? Und an diesen schönen Sonnentagen spüren wir noch mehr, was uns alles so fehlt. Doch Kopf hoch und positiv bleiben, das ist unsere Devise und deshalb stellen wir euch in der 175. Ausgabe von Vocals on Air vor, wie wir das kulturelle Leben auch vom Wohnzimmer aus genießen können. Von der Opernaufführung bis hin zur Teilnahme an einem virtuellen Chor.

Obendrauf gibt es noch das neue Album des Männerensembles Varietas Canti aus Stuttgart. Und wer dann so richtig in Schwung kommt und seine Stimme nicht einrosten lassen möchte, bekommt noch einen wunderbaren Stimmtipp von Martin Lorenz. Freut euch außerdem auf viel Gute-Laune-Musik! Und: Ab morgen gibt es dann auch unser neues Sounddesign auf die Ohren – die Spannung steigt also!

Am Mikrofon begleitet euch Nena Wagner galant durch den Abend.

Die aktuelle Sendung auf Schwabenwelle.de könnt Ihr live am 07.05.2020 um 18 Uhr hören.


Literatur zum Singen mit Senioren in Corona-Zeiten

Trotz Verbot der Chorproben sind viele Chöre kreativ im Singen für Senioren, und viele gerade auch ältere Chormitglieder wollen gerne auch zuhause singen. Wir haben einige Publikationen zusammengestellt, die gut geeignet sind.


3. Oktober – Deutschland singt: Corona kann die Initiative nicht stoppen

„Wir singen zur Not auch vom Balkon und aus dem Fenster oder als virtueller Chor, falls die Corona-Krise am 3. Oktober eine öffentliche Feier auf den Marktplätzen noch nicht ermöglicht“, so Bernd Oettinghaus, Projektleiter der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“. „Wir haben aber immer noch die Hoffnung, dass die Extremsituation am Tag der Deutschen Einheit überstanden ist und wir gerade dann ein gemeinsames Dankes- und Freudenfest fei-ern können.“

Zum Ideenstart der Kampagne „3. Oktober – Deutschland singt“ war nicht abzusehen, dass die ganze Welt über das Coronavirus aus den Fugen geraten würde. Jetzt hält das Virus unser Land schon seit Monaten fest im Griff. Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ will trotz alledem am 3. Oktober 2020 im gemeinsamen Musizieren auf die Ereignisse der Friedli-chen Revolution und der Deutschen Einheit vor 30 Jahren zurückblicken und Mut für die Zukunft machen. weiterlesen »


Cantament – Forum singender Demokrat*innen tagt erstmals am 1. Mai

Der Schwäbische Chorverband lädt am 1. Mai 2020 um 17:00 Uhr erstmals alle musik- und demokratieinteressierten Menschen zur Mitwirkung am neuen Veranstaltungsformat „Cantament – Forum singender Demokrat*innen“ ein. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie findet die eigentlich für das Deutsche Chorfest Leipzig geplante Veranstaltung nun virtuell statt.

 

Grundwerte der Chöre und Vereine in Zeiten von Corona

„Alle Deutschen haben das Recht, sich (…) zu versammeln und Vereine zu bilden“, so besagt es Artikel 8 des Grundgesetzes. Mit dieser Gewissheit haben wir über Jahre gelebt – und gesungen. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie ist Selbstverständliches plötzlich eingeschränkt oder verboten und wird dadurch besonders wertvoll.

Als scheinbar nicht systemrelevant steht der Vereinsbetrieb seit mehreren Wochen größtenteils still. Konzerte sind abgesagt, Proben entfallen und Beerdigungen finden ohne musikalische Begleitung statt. Wie relevant sind die Chöre und Kulturvereine für die Gesellschaft? Welchem Wert haben sie heute – noch oder wieder – für die Demokratie im Land? Und wie können wir unsere Werte heute leben?

 

Diskutieren Sie mit

Das Cantament ist eine Diskussionsplattform, um über die aktuelle Identität der Chorbewegung und somit auch der Chöre und ihrer Sänger*innen zu sprechen und sich auszutauschen. Geplant war das erste Cantament im Rahmen des Deutschen Chorfestes in Leipzig. Da dieses abgesagt ist, treffen wir uns am 1. Mai 2020 um 17 Uhr nun digital, um über die Zukunft des Chorgesangs, aber auch der Vereine zu diskutieren. Das Eingangsstatement wird der Präsident des Schwäbischen Chorverbandes, Dr. Jörg Schmidt, halten.

 

Wie können Sie mitmachen?

Für die gemeinsame Diskussion werden wir das Videokonferenztool Zoom verwenden. Sie können der Diskussion über Browser oder App (je nach Ihrem System) oder telefonisch beitreten. Hierzu melden Sie sich per E-Mail bei info@cantament.de oder auf www.cantament.de an. Sie erhalten dann einen Link mit allen Einwahlinformationen.

 

Weitere Informationen auch unter www.cantament.de


Positionspapier der Chorjugend zur Corona-Pandemie

Wir leben in Zeiten einer medizinisch begründeten Ausnahmesituation, die weitreichende Maßnahmen erfordert und massive Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringt. In unseren Vereinen vor Ort werden die von Regierungsseite angeordneten Regeln und Empfehlungen seit dem Anordnungszeitpunkt verantwortungsbewusst umgesetzt. Jegliche Veranstaltungen, Feste und Proben wurden abgesagt, oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Alltag von Kindern und Jugendlichen ist von reduzierten und wenn überhaupt dann virtuell stattfindenden Kontakten zu FreundInnen und ihrem sozialen Umfeld geprägt.

Sowohl die Chorjugend des Schwäbischen Chorverbandes als auch die Vereine vor Ort haben mit kreativen Ideen weiter für die Musik und die Gemeinschaft auf Abstand gearbeitet.
Offensichtlich ist jedoch, dass die Kontaktsperren noch längerfristig die außerschulische Bildungsarbeit in den Kinder- und Jugendchören massiv behindern werden. Wir stehen zur gesellschaftlichen Verantwortung die Pandemie nach allen Kräften einzudämmen und nehmen dafür Einschränkungen in Kauf. Um unser vielfältiges Angebot vor Ort und unseren Verband auch langfristig als leidenschaftlichen Akteur für die Kinder- und Jugendarbeit erhalten zu können, brauchen wir Unterstützung von öffentlichen Trägern generell, insbesondere aber auch von den Landesministerien, allen voran dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie auch dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport.

Das vollständige Positionspapier gibt es hier zum Herunterladen.


Vocals on Air – Radiomagazin für die Vokalszene am 16.04.2020

Zweimal die Woche haben Grundschüler in Böblingen die Gelegenheit, mit ausgebildeten Singeleitern 20 Minuten im Klassenverband zu singen. Die Initiative SingPauseBB basiert auf der Ward-Methode. Gerlinde Kretschmann, Vorsitzende der Stiftung Singen mit Kindern, hat der SingPauseBB einen Besuch abgestattet. Vocals on Air war dabei.

Kennt ihr schon die Top 12 der Volkslieder? Auf Basis einer Dissertation von Mirijam Noa wurde aus Liederbüchern des 19. Jahrhunderts die meist abgedruckten Lieder analysiert. Im Gespräch mit Holger Frank Heimsch spricht Noa über die Entstehung des Rankings und macht Lust auf die kommenden 12 Volkslieder, die so manchen unbekannten Hit zu Tage bringen.

Vor ein paar Tagen war Ostern. Und im Vocals-on-Air-Osterkörbchen war eine neue CD versteckt: Die Rede ist vom Debut-Album „Kaleidoskop“ von der Band Colourblind. Die sechsköpfige A-Cappella-Band singt ausschließlich eigene Arrangements verschiedener Künstler im Bereich Rock/ Pop/ Jazz sowie Eigenkompositionen in möglichst vielen unterschiedlichen Stilen, Klangfarben und Sprachen.

Nach mittlerweile 8 Jahren und rund 173 Sendungen haben die Redaktion und der Schwäbische Chorverband beschlossen: Vocals on Air brauchen ein neues Sounddesign! Und nach knapp einem halben Jahr ist es nun endlich soweit. Ab der 175. Sendung wird Vocals on Air ganz frisch und neu klingen. In der aktuellen Sendung bekommt ihr erstmals einen Vorgeschmack auf den neuen Sound und erfahrt von Vocals-on-Air-Redakteurin Helene Conrad, wie die Neugestaltung entstanden ist.

Moderation: Holger Frank Heimsch
Chor-News: Stefanie Sickel

Die aktuelle Sendung auf Schwabenwelle.de könnt Ihr live am 16.04.2020 um 18 Uhr hören.


Steuerliche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Mit Schreiben vom 9. April hat das Bundesministerium der Finanzen über „Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene“ informiert. Drei Bereiche sind für Chorvereine besonders relevant:

1. Spendenaktionen und finanzielle Erfolge für von der Corona-Krise Betroffene

Gemeinnützige Körperschaften dürfen Spenden und finanzielle Mittel in der Regel nur für Satzungsgemäße Zwecke verwenden. Abweichend davon ist es derzeit unschädlich Spendenaktionen zu veranstalten, oder gar eigene Finanzmittel zur Unterstützung für von der Corona-Krise Betroffene einzusetzen. Gleiches gilt für die Überlassung von Personal und von Räumlichkeiten.

2. Verluste aus steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben im Sinne des § 64 AO und in der Vermögensverwaltung

„Der Ausgleich von Verlusten, die steuerbegünstigten Organisationen nachweislich aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise bis zum 31. Dezember 2020 im steuerpflichtigen wirt-schaftlichen Geschäftsbetrieb oder in der Vermögensverwaltung entstehen, mit Mitteln des ideellen Bereichs, Gewinnen aus Zweckbetrieben, Erträgen aus der Vermögensverwaltung oder Gewinnen aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben ist für die Steuerbegünstigung der jeweiligen Körperschaft unschädlich.“

3. Fortsetzung der Zahlung von Übungsleiter-und Ehrenamtspauschale

Es wird “ nicht beanstandet, wenn die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschalen weiterhin geleistet werden, obwohl eine Ausübung der Tätigkeit aufgrund der Corona-Krise (zumindest zeitweise) nicht mehr möglich ist.“

Das vollständige Schreiben ist hier nachzulesen.

 


Deutsche Chorjugend plant „größten virtuellen Chor Deutschlands“

Während der Corona-Krise müssen Millionen Menschen auf das gemeinsame Singen im Chor verzichten. Konzerte und Festivals wurden abgesagt, auch das Deutsche Chorfest: Mehr als 500 Chöre aus ganz Deutschland hätten am ersten Mai-Wochenende über 700 Konzerte in Leipzig gesungen. Eingeladen dazu hatte der Deutsche Chorverband (DCV), der aus der Deutschen Chorjugend und 20 Mitgliedsverbänden mit über einer Million chorsingender Menschen besteht.

 

Doch Krisen machen erfinderisch und so plant die Deutsche Chorjugend nun gemeinsam mit dem Deutschen und dem Sächsischen Chorverband den größten virtuellen Chor Deutschlands und lädt alle Singbegeisterten dazu ein, von zu Hause aus mitzusingen! weiterlesen »


Vocals on Air – Radiomagazin für die Vokalszene am 02.04.2020

Wie können wir gemeinsam singen, ohne uns zu treffen? In der aktuellen Ausgabe von Vocals on Air widmen wir uns Fragen wie dieser. Denn eines ist klar: Die aktuelle Corona-Pandemie hat das kulturelle Leben weltweit lahmgelegt. Auf’s Singen und auf Kultur wollen wir dennoch nicht verzichten. Deshalb hat Vocals on Air eine digitale Chorprobe besucht und verrät, wie so eine Probe auf Distanz funktionieren kann.

Außerdem schmökern wir im neuen „Handbuch Seniorenchorleitung“ von Prof. Dr. Kai Koch, in einem Selbstversuch wagt sich Vocals-on-Air-Autor Simon Eisen an den Kehlkopfgesang und Tine Fris-Ronsfeld und Martin Lorenz präsentieren tolle Tipps für das Stimmtraining zu Hause.

Moderation: Helene Conrad
Redaktion: Annabell Thiel

Die aktuelle Sendung auf Schwabenwelle.de könnt Ihr live am 02.04.2020 um 18 Uhr hören.


Standpunkt von Christian Wulff zur aktuellen Situation

In der Krise geht es darum, das System der liberalen Demokratie für den „Regelbetrieb“ zu erhalten. Dafür sind Kultur und Kulturschaffende unerlässlich. Ihnen muss jetzt geholfen werden!
Kultur ist systemrelevant!

In den letzten Tagen haben wir viel davon gehört, welche Berufsgruppen in der Corona-Krise systemrelevant seien: Menschen aus den Pflege- und Heilberufen, aus Polizei, Feuerwehr, aus dem Einzelhandel, sofern es die Grundversorgung betrifft, kurzum: diejenigen, ohne die unserer ohnehin taumelnden Gesellschaft ein Stück ihrer Basis entzogen würde. Diese Einteilung so vorzunehmen, ist gut und richtig.
Genauso gut und richtig ist es, dass die Regierungen in ganz Europa schon jetzt an die Zeit nach der Krise denken und etwa Unternehmen aller Art auf ganz unterschiedliche Weise vor Insolvenz schützen wollen. Dadurch sollen kurzfristig die Märkte beruhigt, mittelfristig die Unternehmen am Leben gehalten und langfristig Massenarbeitslosigkeit und Stärkung des Populismus vermieden werden. Dies sind also auch Investitionen in den Fortbestand von liberaler Demokratie und offener Gesellschaft.

Die Gesellschaft, in der wir leben, ist allerdings auch in einem sehr hohen Maße davon geprägt, dass an allen Ecken unseres Landes Menschen auf ehrenamtlicher Basis mittun und ihr Umfeld vor Ort gestalten. Sie bereichern damit nicht nur ihr eigenes, sondern unser aller Leben.

Den Rahmen dafür bieten zumeist Vereine und Verbände. Sie tragen das Gerüst aus Haupt­ und Ehrenamt, das wir alle für selbstverständlich halten – überall in Deutschland. In den letzten Jahren haben wir ohnehin schon feststellen müssen, dass die grundlegende Finanzierung dieser Strukturen an ihre Grenzen kommt- in einer Gesellschaft, in der der Wille schwindet, sich in Strukturen zu binden und diese damit auch zu finanzieren. An vielen Stellen sind Vereine und Verbände kaum mehr in der Lage, sich diejenigen Hauptamtlichen zu leisten, die Ehrenamt erst ermöglichen.

Diese Entwicklung wird sich durch die gegenwärtige Krise noch weiter verschärfen. In vielen Fällen haben Vereine oder Verbände bereits Investitionen getätigt für Veranstaltungen, die nun abgesagt werden müssen. Anfallende Kosten können oft nicht oder jedenfalls nicht voll durch Zuwendungen der öffentlichen Hand abgefangen werden. Zudem heißt das Herunterfahren allen Vereins- und Verbandslebens auch, dass viele einen Anlass haben, sich über ihre Mitgliedschaft Gedanken zu machen. Es könnte also zu zusätzlichen Austritten kommen, was die Finanzen weiter schwächt. Beschleunigt wird dadurch der bereits stattfindende Prozess der Schwächung von denjenigen Strukturen, die das Vereinsleben in vielen Bereichen tragen.

Darüber hinaus gibt es ein eingeübtes Zusammenspiel aus Strukturen und freiberuflich Tätigen. Im Chorbereich betrifft das vor allem unsere Chorleiterinnen und Chorleiter. Aber auch an anderen Stellen werden Kulturschaffende viel zu häufig nur dann bezahlt, wenn sie auch wirklich tätig sein können. Über diese Praxis muss man sicher generell streiten. In der gegenwärtigen Situation hat sie zur Folge, dass viele Kulturschaffende in ihrer Existenz bedroht sind. Das wiederum ist nicht nur das persönliche Problem der Betroffenen – denn natürlich leben Ensembles aller Art davon, dass es Menschen gibt, die fähig und willens sind, sie zu leiten. Wenn viele professionelle Kulturschaffende nun gezwungen wären, sich dauerhaft nach Alternativen umzusehen, hieße das auch, dass immer weniger von ihnen zur Verfügung stehen. Das bedroht unmittelbar die Existenz von sozialer und kultureller Infrastruktur in allen Teilen Deutschlands.

Dieser Prozess würde vermutlich in der Hauptsache diejenigen Regionen treffen, die wir ohnehin schon als „strukturschwach“ ansehen. Man muss kein Prophet sein, um anzunehmen, dass die Folgen eine weitere Schwächung des ländlichen Raums, Landflucht und politische Radikalisierung der Zurückbleibenden sein werden.

Das oben zur wirtschaftlichen Entwicklung Gesagte gilt in gleicher Weise für die Kultur in ganz Deutschland: Wir müssen kurzfristig die berufliche Existenz von Kulturschaffenden und die Liquidität von Vereinen und Verbänden retten. Mittelfristig kann damit die bestehende kulturelle Infrastruktur gesichert werden, um langfristig Landflucht und Radikalisierung vorzubeugen. Gerade dies sind Investitionen in den Fortbestand von liberaler Demokratie und offener Gesellschaft.

Ganz konkret sehe ich mehrere notwendige Wege, die entschlossen gegangen werden müssen.

Alle sind in der solidarischen Pflicht, jede und jeder einzelne. Wer möchte, dass seine Chor­ leiterin, sein Chorleiter dem Chor erhalten bleibt, sollte diese Frage offen ansprechen und muss eventuell auch bereit sein, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Chores ihr oder ihm sofort über eine Durststrecke zu helfen, sofern das machbar ist. Wer mit einem Vereinsaustritt liebäugelt, sollte sich klarmachen, dass dies der denkbar ungünstigste Zeitpunkt ist. Ein Aus­ tritt derzeit könnte einem Verein oder Verband unter Umständen den Todesstoß versetzen.
Jetzt müssen wir zusammenstehen.

Die öffentliche Hand ist auf allen Ebenen klar gefordert, kurzfristig und unbürokratisch Hilfe zu leisten. Notwendig sind zum Beispiel: Die Auszahlungen von Zuwendungen, auch wenn Veranstaltungen derzeit nicht durchgeführt werden können; oder der Erlass von Miet­ zahlungen, wenn etwa Räumlichkeiten benutzt werden, die der öffentlichen Hand gehören.

Und natürlich sollte die Situation auch Anlass dafür bieten, die restriktive Praxis zu über­ denken, die auf allen Ebenen generell für institutionelle Förderungen gilt. Wenn wir wollen, dass kulturelle Infrastruktur in einer Weise überlebt, wie wir sie kennen und wie wir sie uns auch wünschen, dann werden wir auch um diese Diskussion nicht herumkommen.

Der Begriff der Systemrelevanz stellt sich in einer Krise anders dar als in Zeiten, die wir bei aller Bewegtheit als „normal“ bezeichnen. Das darf uns aber nicht dazu verleiten anzunehmen, dass Systemrelevanz sich ausschließlich auf den Krisenfall bezieht. Es geht auch darum, das System der liberalen Demokratie für den „Regelbetrieb“ zu erhalten. Dafür ist Kultur und sind Kultur­ schaffende unerlässlich. Sie ist und sie sind systemrelevant! Ihr und ihnen muss geholfen werden. Schnell, wirksam und unbürokratisch!

Christian Wulff ist Präsident des Deutschen Chorverbands. Von 2003 bis 2010 war er Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. Als 10. Präsident der Bundesrepublik Deutschland (2010-2012) engagiert sich Christian Wulff heute unter anderem für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und im Dialog von Gläubigen verschiedener Religionen. Als ehemaliges Staatsoberhaupt vertritt er Deutschland auch auf internationaler Ebene.


Vocals on Air – Radiomagazin für die Vokalszene am 19.03.2020

In der Vorbereitung auf die 172. Sendung von Vocals on Air kam die Nachricht, dass auf Grund der rasanten Ausbreitung des Corona-Virus das Deutsche Chorfest 2020 in Leipzig abgesagt wurde. Für die Sendung sind bereits Beiträge zum Thema Chorfest geführt worden, so zum Beispiel ein Interview mit dem künstlerischen Leiter Tobias Rosenthal, die wir Euch trotzdem präsentieren möchten. Zudem gibt es einen Beitrag zur aktuellen Lage in der zum Stillstand erliegenden Kulturszene.
Die Redaktion wünscht Euch trotz allem gute Unterhaltung mit dieser Sendung.

Die aktuelle Sendung: Die Kulturlandschaft in Zeiten von Corona & Deutsches Chorfest

Kulturszene in Zeiten von Corona: Interview mit Prof. Christan Höppner, Generalsekräter des Deutschen Musikrates
„Ich möchte allen ganz viel Zuversicht und Durchhaltevermögen in diesen Zeiten mit auf den Weg geben. Das Grundbedürfnis nach kulturellem Leben in unserem Land wird nicht ersterben, sondern weiter wachsen. Ich kenne das Gefühl, wenn ich bangen muss, ob ich die Miete für den nächsten Monat zusammen bekomme. Aber ich erlebe eine große Solidarität in der Gesellschaft, für die Menschen, die in existinzellen Sorgen sind. Aber die gute Botschaft ist: die Kultur wird immer bestehen und nachgefragt bleiben. Wir müssen nur diese Durststrecke überwinden“, sagt Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates. Im Interview mit Holger Frank Heimsch spricht er über die aktuelle Lage der Kulturszene, die Möglichkeiten der Unterstützung und die Chancen und Wirkungen der umlaufenden Online-Petitionen.

Musikstadt Leipzig

Leipzig kann so vieles sein. Vor allen Dingen aber ist es die Stadt, in die es schon seit vielen Jahrhunderten Musikerinnen und Musiker gezogen hat. Sie alle haben Leipzig
musikalisch geprägt, sodass die UNESCO gerade eine Initiative der Leipziger unterstützt,
sich bald Musikstadt nennen zu dürfen. Was Leipzig natürlich schon längst ist, wie Vocals-on-Air-Reporterin Helene Conrad herausgefunden hat.

Medientipp: Mitteldeutsches Chorbuch (Breitkopf&Härtel)

Auch wenn das Deutsche Chorfest verschoben wurde, ist rechtzeitig zum ursprünglich geplanten Start die Fertigstellung eines ganz besonderen Chorbuches gelungen. Ein Chorbuch, in der sich rund 500 Jahre Chormusik aus Mitteldeutschland, geistliche und weltliche Friedensmusik sowie klassische und moderne Volksliedarrangements auf rund 300 Seiten wiederfinden. Das Chorbuch ist in Kooperation des DCV mit den drei mitteldeutschen Verbänden (Sächsischer Chorverband, Chorverband Sachsen-Anhalt, Chorverband Thüringen). Prof. Andreas Göpfert, der die Werke zusammengestellt hat, spricht im Interview mit Holger Frank Heimsch über das Buch, seine Entstehung und warum es über das Chorfest hinaus ein Buch für die Chorlandschaft sein wird.

Moderation: Holger Frank Heimsch
Chor-News: Katrin Heimsch

Die aktuelle Sendung auf Schwabenwelle.de könnt Ihr am 19.03.2020 um 18 Uhr hören.


Aufruf des Landesmusikverbandes zur Solidarität mit notleidenden Musikerinnen und Musikern

Offener Brief von LMV-Präsident Christoph Palm an die Vereine

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Engagierte in den Vereinen der Amateurmusik,

in aufgewühlten Zeiten wenden wir uns an Sie als wertvolles Mitglied unserer großen baden-württembergischen Musikfamilie, die auch in außergewöhnlichen Situationen zusammenhält und weiß, worauf es im Leben ankommt.

Deshalb gilt unsere erste Sorge Ihnen und Ihren Lieben. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und ge-sund bleiben und das für Sie und uns alle richtige Maß aus Vorsicht und Gelassenheit finden. Wir alle wissen als Musikkennerinnen und Musikkenner, dass es mit Händewaschen alleine nicht getan ist, um an Leib und Seele unbeschadet aus dieser Krise zu kommen. Nutzen Sie also weiterhin im Rahmen der der-zeit geltenden Verhaltensregeln die Kraft der Musik für sich und für Ihre Mitmenschen. Auch eine ein-zelne Trompeterin vor einem Pflegeheim kann Freude bringen.

Die aktuelle Situation bedarf großer Solidarität der Bürgerinnen und Bürger untereinander. Solidarisch müssen wir mit denjenigen sein, die von der Coronavirus-Pandemie in besonderer Art betroffen sind, insbesondere mit den schwer Erkrankten, den Mitgliedern von Risikogruppen sowie dem medizinischen Personal.
Solidarität bedarf es auch gegenüber denjenigen, die von der Kunst und insbesondere der Musik leben. Für die nächsten Wochen und Monate wurden die Proben der Chor- und Musikvereine sowie kleine und große Konzertveranstaltungen und Seminare abgesagt. Das ist traurig für die aktiv Musizierenden der Vereine und das Publikum der Kulturveranstaltungen. Bei den oftmals freiberuflich tätigen Chorleiterin-nen und Chorleitern sowie Dirigentinnen und Dirigenten verursacht dies ernsthafte finanzielle Schwie-rigkeiten. Während Kulturveranstalter Abhilfe im Rahmen der Wirtschaftsförderungen finden können, ist die Lage für freie Musikerinnen und Musiker existenzbedrohend. Fragen wie „Wie bezahle ich die nächste Monatsmiete?“ werden zur Realität. Lassen Sie Ihre Angestellten und freiberuflichen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter nicht im Stich! Ein Vorschuss aus der Vereinskasse kann beispielsweise eine wirksame Maßnahme zur Überbrückung akuter Liquiditätsengpässe sein.

Dem Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie dem Landesmusi-krat Baden-Württemberg ist der Ernst der Lage für freischaffende Musikerinnen und Musiker bewusst. In einem intensiven Austausch arbeiten wir als Landesmusikverband gemeinsam mit anderen Institutionen auf rasche, wirksame Lösungen für wirtschaftlich in Not geratene Musikerinnen und Musiker hin. Eben-so bemühen wir uns bei der Landesregierung um eine Kompensation der finanziellen Verluste von Ver-einen, die diese durch die Absage von Konzerten und anderen Veranstaltungen erleiden. Dazu werden wir Sie aktuell auf dem Laufenden halten.
Bis dahin hoffen wir, dass unser musikalisch-kulturelles Leben bald wieder in voller Blüte erstrahlen kann!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Christoph Palm, OB a.D., im Namen des gesamten LMV-Präsidiums


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus


Was gilt für Chöre aktuell? (Stand 15.10.2021)

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung zum 15.10.2021 überarbeitet.

Neu ist das 2G-Optionsmodell: Veranstalter können sich dafür entscheiden, den Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen zu gestatten. Dies müssen sie, etwa durch einen Aushang, für alle Teilnehmenden deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmenden.

Die Regelungen gelten einheitlich in ganz Baden-Württemberg.

Seit 16.09.2021 gilt ein dreistufiges System:

Basisstufe: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel. Im Freien gilt die 3G-Regel wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann und bei mehr als 5.000 Teilnehmenden. In allen Fällen ist ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Beim 2G-Optionsmodell entfällt die Maskenpflicht (in der Basisstufe!).

Warnstufe: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel – wobei hier ein negativer PCR-Test erforderlich ist. Im Freien gilt die 3G-Regel – hier ist ein negativer Antigen-Schnelltest ausreichend.

Alarmstufe: In geschlossenen Räumen und im Freien gilt die 2G-Regel. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme an der Veranstaltung ausgenommen.

Ausnahmen finden Sie hier.

Die geltende Stufe wird vom Landesgesundheitsamt ausgerufen.

Proben und Veranstaltungen der Breitenkultur (also auch der Amateurmusik) in Präsenz sind weiterhin erlaubt. Veranstaltungen mit über 25.000 Besuchern sind untersagt (Ausnahme 2G-Optionsmodell).

 

Für Veranstaltungen gilt:

Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept zu erstellen, die Kontaktdaten der Mitwirkenden, Mitarbeitenden und Besuchenden müssen erhoben werden.

Die Regelungen gelten entsprechend für Mitwirkende und Besuchende.

 BasisstufeWarnstufeAlarmstufe
Veranstaltung (Probe, Konzert, Vereinsfeier, Mitgliederversammlung) in geschlossenen RäumenMaskenpflicht, 3G-Nachweis. Bei 2G-Option keine Maskenpflicht, keine KapazitätsbeschränkungMaskenpflicht, 3G-Nachweis nur mit PCR-Test. Bei 2G-Option keine KapazitätsbeschränkungMaskenpflicht, 2G-Nachweis
Veranstaltung (Probe, Konzert, Vereinsfeier, Mitgliederversammlung) im Freienüber 5.000 bzw. bei Nichteinhaltung des Mindestabstands: Maskenpflicht, 3G-Nachweis. Bei 2G-Option keine Maskenpflicht, keine KapazitätsbeschränkungMaskenpflicht, 3G-Nachweis. Bei 2G-Option keine KapazitätsbeschränkungMaskenpflicht, 2G-Nachweis.
UnterrichtMindestabstand 2m (entfällt bei 2G-Optionsmodell),
3G-Nachweis in geschlossenen Räumen
Mindestabstand 2m,
3G-Nachweis mit PCR-Test in geschlossenen Räumen, im Freien reicht auch ein Antigen-Test
Mindestabstand 2m,
2G-Nachweis
Kontaktbeschränkungen bei privaten Zusammenkünftenohne Beschränkung1 Haushalt plus 5 Personen, Ausnahmen: u.a. geimpfte, genesene Personen s.u.1 Haushalt plus 1 Person, Ausnahmen: u.a. geimpfte, genesene Personen s.u.

Immunisierte Personen sind gegen COVID-19 geimpfte oder von COVID-19 genesene, asymptomatische Personen.

Asymptomatische Schüler:innen gelten während der Schulzeit als getestet (Schülerausweis o.ä.), ebenso asymptomatische Kinder bis einschließlich 5 Jahre (oder noch nicht eingeschult), siehe FAQ Kultur.

Beim 2G-Optionsmodell gibt es kein Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen. Ebenso ausgenommen vom Zutrittsverbot sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Personen, für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt. Dazu zählen auch noch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt.

Geimpfte und Genesene, Personen bis einschließlich 17 Jahre sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden bei den Kontaktbeschränkungen in der Warn- und Alarmstufe nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt.

Für Gremiensitzungen von Vereinen ist kein 3G-Nachweis notwendig (§10(4)1. der aktuellen  Verordnung).

Abstand: siehe allgemeine Grundsätze und 3.2 des Muster-Hygienekonzeptes

Zur aktuellen Verordnung, den Regeln auf einen Blick, den FAQ Kultur und zu den allgemeinen FAQ zur Corona-Verordnung

 

Allgemeine Grundsätze:

  • Die für die Proben in der Basisstufe (bzw. Warnstufe im Freien) benötigten negativen Coronatestbescheingungen können auch direkt vor Ort in Form einer überwachten Selbsttestung bescheinigt werden. Diese Bescheinigung ist für 24 Stunden gültig. Zum Download der Regelungen. Von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig.
  • Die Datenverarbeitung gemäß § 8 Corona der Corona-Verordnung ist künftig auch durch Verwendung der Corona-Warn-App oder vergleichbarer Apps möglich.
  • Innerhalb geschlossener Räume muss grundsätzlich (auch am Platz) eine medizinische Maske getragen werden (Ausnahme: 2G-Optionsmodell in der Basisstufe).
  • Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske nur, wenn davon auszugehen ist, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann und bei Veranstaltungen ab 5.000 Besuchern (Ausnahme: 2G-Optionsmodell).
  • Während des musikalischen und darstellerischen Vortrages bei Vorstellungen und Proben gilt eine Ausnahme vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die Mitwirkenden. Quelle
  • Beschäftigte und sonstige Mitwirkende der Veranstaltung zählen nicht als Besucher und werden daher bei der Berechnung der Teilnehmerzahl nicht berücksichtigt. Geimpfte und Genesene werden mitgezählt. Bei der Personenzahl sind auch die räumlichen Gegebenheiten zu beachten.  Quelle
  • Der Mindestabstand von 1,5 m (Unterricht 2m) wird weiterhin empfohlen. Sollte dieser bei Proben und Konzerten nicht eingehalten werden können, ist die Umsetzung der Zugangskontrolle mit 2G- oder 3G-Regeln, das Testkonzept und das Lüftungskonzept umso wichtiger, und ggf. auch eine Abstimmung mit dem zuständigen Ordnungsamt ratsam. Zur Risikoeinschätzung des FIM 
  • Der Schwäbische Chorverband ruft seine Mitglieder auf, Impfangebote wahrzunehmen und sich weiterhin vorsichtig und verantwortungsbewußt zu verhalten.
  • Anbieter/Veranstalter sind verpflichtet alle Beteiligten und Besucher über die Hygienemaßnahmen zu informieren. Hygienekonzepte sind grundsätzlich nur auf Verlangen vorzulegen bzw. bei mehr als 5.000 Besuchern müssen diese dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt werden.
  • Die Kontaktdaten, die zur Nachverfolgung erhoben werden müssen, sind vier Wochen aufzubewahren.
  • Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen, in Quarantäne sind oder die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, ist die Teilnahme an Veranstaltungen, Sitzungen, Proben etc. grundsätzlich untersagt.

 

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Alle unsere Arbeitshilfen und Muster erhalten Sie kostenlos. Damit wir dies auch zukünftig tun können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns daher, wenn Sie Mitglied im Schwäbischen Chorverband werden oder uns mit einer Spende unterstützen.

 

 


Schwäbischer Chorverband

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sind vorerst wie folgt verkürzt: Mo-Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr. Bitte verzichten Sie vorerst soweit möglich auf persönliche Besuche und melden sich unbedingt vorher an.

Bitte beachten Sie, dass im Musikzentrum Baden-Württemberg, in welchem sich die Geschäftsstelle befindet, in allen öffentlichen Bereichen und den Aufzügen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht.


Hilfestellungen für Vereine rund um Corona
Verein(t) Zusammen – Vereine als soziale Netzwerke

Wir haben Verein(t) Zusammen – Vereine als soziale Netzwerke gegen Krisen gemeinsam mit anderen Partnern auf den Weg gebracht um gemeinsam Wissen zu teilen, kreative und praktische Projekte zu veröffentlichen, Stellungnahmen und Appelle zu bündeln, Daten zu sammeln. Das Herzstück ist die Homepage www.vereintzusammen.info.

Diese Seite darf durch Schwarmintelligenz wachsen und wird damit eine wirkliche Hilfe für ALLE Vereine und Verbände werden, von Kultur bis Sport, von Umwelt- und Naturschutz, über Selbsthilfe, karitative und humanitäre Organisationen, bis hin zum Hobbyverein. Alle dürfen helfen, alle dürfen mitmachen, alle dürfen teilen.


Newsticker

14.10.2021: Die Landesregierung Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung angepasst. Neu ist die Einführung eines sogenannten 2G-Optionsmodell in der Basisstufe. Entscheiden sich Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen für die 2G-Option, lassen also nur Geimpfte und Genesene zu, müssen die Gäste keine Maske mehr tragen. Zudem unterliegen Veranstaltungen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Besucherinnen und Besuchern keiner Personenobergrenze mehr, wie es bislang für Großveranstaltungen (bis maximal 25.000 Personen) der Fall war.

12.10.2021: Der Landesjugendring (LJR) macht sich für eine flächendeckende Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen COVID-19 als den schnellsten Weg aus der Pandemie stark (210925_Junge-Menschen-im-Fokus). Nach der Schließung der Impfzentren zum 30.09.2021 werden bis Ende des Jahres vom Land Baden-Württemberg 30 Mobile Impfteams an zwölf gleichmäßig in der Region verteilten Standorten zur Verfügung gestellt werden. Diese unterstützen die niedergelassene Ärzteschaft bei den Impfungen. Die Terminplanung für diese Mobilen Impfteams liegt bei den zwölf Standorten selbst und wird nicht zentral vom Ministerium aus gesteuert. Wer die Impfkampagne durch eine Impfaktion in seinem Verein unterstützen möchte, wendet sich an das regional zuständige Impfteam: 211008-Karte-Impfteams 211008-Liste-Mobile-Impfteams-BW

23.09.2021: Das Kultusministerium legt mit „Kultur nach Corona“ ein sechsteiliges Impulsprogramm auf, das sich an Kultureinrichtungen, Kulturschaffende, Musikerinnen und Musiker, Vereine und Verbände im Land richtet. Bewerbungen sind ab 27. September möglich. Besonders interessant für Vereine ist das Investitionsprogramm für Verbände und Vereine der Amateurmusik und des Amateurtheaters.

13.09.2021: Der Bundestag hat eine Änderung des „Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie“ (COVMG) verlängert, so dass Vereine bis zum 31.08.2022 virtuelle Mitgliederversammlungen abhalten können, auch wenn ihre Satzung diese Form nicht vorsieht. Wenn Vereine auch in Zukunft virtuell (über den 31.08.2022 hinaus) tagen möchten, sollten sie vor Laufzeitende des verlängerten Gesetzes (31.08.2022) die Satzung anpassen. Weitere Informationen

10.09.2021: Im Laufe der kommenden Woche wird das Land eine überarbeitete Corona-Verordnung verkünden. Der genaue Zeitpunkt hängt vom Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene ab. Darin sind neue Warn- und Alarmwerte festgelegt, um das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Einschränkungen sind für nicht geimpfte Personen vorgesehen. Die aktuelle Corona-Verordnung wird für den Übergangszeitraum verlängert.

10.08.2021: ACV-Teststrategie für Singen in Zeiten von Corona

21.07.2021: Die Corona-Verordnung schreibt Covid-Tests bei Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen in den Sommerferien vor. Die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG stellt kostenlos Corona-Selbsttests für die Träger von Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen als Spende zur Verfügung. Bis einschließlich 25.07. nimmt der Landesjugendring Baden-Württemberg unter https://www.ljrbw.de/corona-testspende Bedarfsmeldungen entgegen.

15.06.2021: Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen unterstützt Kulturveranstaltungen mit einer Wirtschaftlichkeitshilfe und einer Ausfallabsicherung. Die Registierung ist ab heute möglich. Zur Registrierung.

15.06.2021: Der Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO) informiert über „Grundlagen für das Musizieren unter Pandemiebedingungen“. Zum Dokument.

09.06.2021: „Kunst trotz Abstand“: Das Land fördert über 100 Open-Air-Veranstaltungen und Kulturprojekte mit rund 3 Millionen Euro. Zur Pressemeldung.

09.06.2021: Das Bundesfinanzminsterium (BMF) klärt steuerliche Vereinsfragen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Zur Pressemeldung.

14.05.2021: Die neue Verordnung macht Open-Air-Kulturveranstaltungen möglich. Zur Pressemeldung.

13.05.2021: Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai 2021.

10.05.2021: Bei den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in Baden-Württemberg sollen zeitnah wieder mehr Öffnungen möglich werden. Ab Mitte Mai werden auch die ehren- und nebenamtlich Tätigen in der Kinder- und Jugendhilfe eine prioritäre Impfberechtigung erhalten, um sich selbst, aber auch Kinder und Jugendliche und ihre Familien besser schützen zu können. Zur Pressemeldung.

06.05.2021: Das Sozialministerium hat am Donnerstag (6. Mai) baldige Öffnungen für die besonders hart von der Pandemie betroffenen Lebensbereiche angekündigt, sofern die Inzidenzwerte dies zulassen. Zur Pressemeldung.

04.05.2021: Das MWK informiert über die aktuellen Regelungen für den Kunst- und Kulturbereich unter mwk.baden-wuerttemberg.de und in einem Schreiben vom 29.04.2021.

24.04.2021: Das Land Baden-Württemberg passt die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes an.

21.04.2021: Das Cluster „Wissenschaftliche Grundlagen“ des Kompetenznetzwerks NEUSTART AMATEURMUSIK hat den aktuellen Forschungsstand zum Thema Musizieren in Pandemiezeiten aufgearbeitet und die aktuellen Forschungsergebnisse für diverse musikalische Formen in einer Publikation zusammengestellt. Weitere Informationen hier.

19.04.2021: Das Land setzt die Notbremse (ab einer Inzidenz von 100) um. Zur aktuellen Corona-Verordnung bzw. den Maßnahmen auf einen Blick.

11.04.2021: In einem offenen Brief machen Aerosolwissenschaftler auf die Ansteckungsgefahr in Innenräumen aufmerksam und rufen zu entsprechenden Maßnahmen auf.

08.04.2021: Die BMCO-Wissensplattform www.frag-amu.de des Kompetenznetzwerks „Neustart Amateurmusik“ ist online.

07.04.2021: „Kunst trotz Abstand“: Das Land fördert Veranstaltungen im Freien, Antragsfrist ist der 18.04.2021. Zur Pressemitteilung bzw. zur Ausschreibung.

31.03.2021: Das Land vergibt Corona-Stipendien für freischaffende, professionell tätige Künstlerinnen und Künstler. Weitere Informationen

25.03.2021: Expertenkreis Aerosole der Landesregierung legt zweiten Bericht vor. Zur Pressemitteilung

22.03.2021: Mit einer vom Musik-/Chorverein unterschriebenen Bescheinigung (auf der Website des Sozialministeriums BW) können auch freiberufliche Lehrkräfte und DirigentInnen/ChorleiterInnen einen Impftermin vereinbaren. Weitere Informationen

15.03.2021: Der Landesmusikverband Baden-Württemberg stellt Stufenmodell für die Öffnung der Kultur vor. Zur Pressemitteilung.

12.03.2021: Das Land unterstützt Vereine der Breitenkultur. Zur Meldung.

08.03.2021: Beratungshotline zu Corona-Hilfen für Kultur- und Kreativschaffende wird ausgeweitet

03.03.2021: Land fördert Forschungsprojekt zu Luftreinigung und Aerosolen

08.02.2021: Es gibt neue Antragsmöglichkeiten über das Förderprogramm NEUSTART KULTUR.

03.02.2021: Testaerosole und -verfahren für Wirksamkeitsuntersuchungen von Luftreinigungstechnologien gegenüber Sars-CoV-2 der Hochschule Heilbronn

25.01.2021: Ab dem 25. Januar 2021 gilt eine erweiterte Maskenpflicht. Hier finden Sie alle aktuellen Regelungen auf einen Blick.

20.01.2021: Bis zum 15. März 2021 gilt eine neue Arbeitsschutzverordnung.

16.01.2021: Tipps zum Wiederverwenden von FFP2-Masken

14.01.2021: Aerosol- und CO2-Messungen im Konzerthaus Dortmund im Rahmen einer Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts liefern Fakten zu Corona-Ansteckungsgefahr bei Besuchen von Konzerthäusern und Theatern.

08.01.2021: Bund und Länder haben sich geeinigt, den Lockdown zu verlängern und zu verschärfen. Zu den aktuellen Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg auf einen Blick.

15.12.2020: Die Landesregierung hat eine zweite Runde des Soforthilfeprogramms für die Vereine der Breitenkultur in Höhe von 10 Mio. Euro beschlossen. Genaue Informationen zur Antragstellung und Abwicklung liegen noch nicht vor und folgen im nächsten Jahr.

13.12.2020: Bund und Ländern einigen sich auf Lockdown ab 16. Dezember 2020.

11.12.2020: Baden-Württemberg erlässt landesweite Ausgangsbeschränkungen ab 12. Dezember 2020.

01.12.2020: Ab dem 1. Dezember tritt die neue Corona-Verordnung in Kraft.

26.11.2020: Die am 28. Oktober beschlossenen Maßnahmen für November werden bis 20. Dezember 2020 verlängert und in einigen Bereichen nachgeschärft. Weitere Informationen.

26.11.2020: Bis zum 30. November 2020 können sich Vereine für das Programm „Sparda hilft“ von der Sparda-Bank BW bewerben. Das Programm fördert insgesamt 100 Vereine mit jeweils 2.000 Euro. Weitere Informationen rund um die Hilfsaktion gibt es hier: www.spardawelt.de/sparda-hilft/

23.11.2020: Die Initiative Musikpatriot möchte Kulturtreibende dauerhaft unterstützen sowie den Fokus auf die Bedeutung von Kultur und die Situation lenken.

17.11.2020: Dirigenten und andere Solo-Selbständige können die Novemberhilfe beantragen. Lesen Sie hier die Einschätzung der BMCO zu den Novemberhilfen für die Amateurmusik.  Zur BMCO-Website.

16.11.2020: Ab sofort erhalten Künstler*innen und Kultur- und Kreativschaffende über die neue Corona-Hotline der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg eine erste Beratung zu den bestehenden Corona-Hilfen. Unter der Hotline sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten. Zu erreichen ist die Hotline unter der Festnetz-Nummer 0711 90715413. Weitere Informationen unter: kreativ.mfg.de

13.11.2020: Der Bund gibt weitere Unterstützung für Kultur- und Kreativwirtschaft in der Pandemie bekannt. Im Rahmen der Überbrückungshilfe III wurde eine spezielle Neustarthilfe für Solo-Selbständige vereinbart. Zusätzlich zur Erstattung von Fixkosten können Solo-Selbständige eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 Euro beantragen

06.11.2020: So funktionieren die neuen Corona-Hilfen

03.11.2020: Das Land richtet ein Bürgerforum Corona ein. Bis zum 26. November können Themen und Aspekte eingereicht werden, über die das Forum Ihrer Meinung nach sprechen sollte.

30.10.2020: Laut der Pressemitteilung des MWK sind Proben und Veranstaltungen der Breitenkultur vom 2. bis 30. November 2020 untersagt.

28.10.2020: Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder haben zusätzliche Maßnahmen ab Montag, 2. November 2020 beschlossen. Weitere Infos folgen, sobald bekannt ist, was diese für Chöre in Baden-Württemberg konkret bedeuten.

28.10.2020: Vor dem Treffen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder warnt der Präsident des Bundesmusikverbands bei weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie auch kulturelle und soziale Folgen mit zu bedenken (2020-10-28 Pressemitteilung – Mahnender Appell).

22.10.2020: Bis 31.12.2020 können Anträge für die Überbrückungshilfe II des Bundeswirtschaftsministeriums für die Fördermonate September bis Dezember gestellt werden. Das Programm richtet sich an Kulturunternehmen und Soloselbstständige aller künstlerischen Sparten.

20.10.2020: Ergänzende Informationen zur Verordnung Studienbetrieb und Kunst.

17.10.2020: Das Land ruft die dritte Pandemiestufe aus

15.10.2020: Das Umweltbundesamt hat für die Kultusministerkonferenz eine Handreichung erarbeitet, der zufolge in Schulen alle 20 Minuten für 5 Minuten und zusätzlich in Unterrichtspausen bei weit geöffneten Fenstern gelüftet werden soll. Außerdem hat der Verwaltungsgerichthof das Beherbergungsverbot für Baden-Württemberg aufgehoben.

11.10.2020: Personen, die falsche Kontaktangaben in Gaststätten, Veranstaltungen oder anderen Dienstleistungen machen, können mit einem Bußgeld belegt werden. Wer sich weigert, seine Kontaktdaten richtig und komplett anzugeben, darf das gastronomische Angebot, das Geschäft oder die Veranstaltung nicht besuchen beziehungsweise die Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen.

09.10.2020: Auch in Baden-Württemberg gilt ein Beherbergungsverbot für Gäste, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten wurde.

08.10.2020: Lüftungsberatung für Unternehmen geplant.

08.10.2020: Zulässige Teilnehmerzahl bei privaten Veranstaltungen wir bei Überschreiben der Vorwarstufe regional eingeschränkt.

08.10.2020: Expertenkreis Aerosole nimmt seine Arbeit auf.

30.09.2020: Ergebnisse der Bund-Länder-Beratungen: AHA + C + L als zentrale Regel. Weitere Einschränkungen bei privaten Feiern abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen.

25.09.2020: Startschuss für neuen „Tilgungszuschuss Corona“ für die Veranstaltungswirtschaft

23.09.2020: Auf Beschluss der Lenkungsgruppe werden das Wissenschaftsministerium und das Sozialministerium einen multidisziplinären Expertenkreis einberufen, der sich mit den neuesten Erkenntnissen über die Verbreitung von Aerosolen beschäftigen, und auch kurzfristig Handlungsempfehlungen geben soll.

22.09.2020: Zum 30.09. gilt eine neue Corona-Verordnung. Die Gültigkeit wurde bis 30.11. verlängert. Die wesentlichen Änderungen gibt es hier.

16.09.2020: Dreistuftiges Pandemiekonzept des Landes Baden-Württemberg

12.09.2020: 10 Millionen Euro für die Breitenkultur

08.09.2020: Das Freiburger Institut für Musikermedizin berät Vereine der Amateurmusik zu Fragen der Musikausübung.

03.09.2020: Neue Verordnung zum Schulbetrieb erlaubt das Singen mit mindestens 2 Metern Abstand. Jahrgangsübergreifende Gruppen, wie Schulchöre, sind weiterhin bis auf wenige Ausnahmen unzulässig. Die Nutzung von Schulräumen ist zulässig, sofern eine Mischung der Nutzer vermieden werden kann. Eine Neubewertung ist für die Herbstferien angekündigt.

01.09.2020: Broschüre des VDMA zur Nutzung von Raumluftanlagen in Zeiten von Corona

29.08.2020: Änderungen der Corona-Verordnung des Landes

27.08.2020: Weitere 7,5 Millionen Euro für Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“

27.08.2020: Großveranstaltungen bleiben bis Ende des Jahres untersagt

13.08.2020: ZDF-Beitrag über eine aktuelle Aerosol-Studie

05.08.2020: Aktuelle Corona-Verordnung, gültig ab 6. August.

05.08.2020: Das Ministerium für Soziales und Integration hat eine überarbeitete Corona-Verordnung angekündigt.

29.07.2020: Corona-Soforthilfe für Angebote für Kinder und Jugendliche

29.07.2020: 800 bis 1.400 € Sonderzuschuss für Vereine der Breitenkultur kurz vor der Auszahlung

27.07.2020: Online-Seminar „Hygiene im Chor“

24.07.2020: Ausschreibung für das Förderprogramm „Kunst trotz Abstand“ veröffentlicht.

17.07.2020: Aktualisierte Risikoabschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin

08.07.2020: 15 Millionen Euro für gemeinnützige Vereine und Zivilgesellschaft: Die Unterstützung erfolgt voraussichtlich ab August dieses Jahres durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss. Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 coronabedingt entgangenen Einnahmen wie Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen dienen.

08.07.2020: FAQ zur Öffnung in Kunst und Kultur aktualisiert. Ab 15.7. ist ein Beratungsangebot von Vereinen durch das Freiburger Institut für Musikermedizin geplant.

25.06.2020: Viele Einzelverordnungen entfallen. Eine Übersicht gibt es hier. Die Verordung für den Unterricht an Musikschulen wurde neu gefasst. Zulässig sind Gruppen bis 20 Personen, für SängerInnen gelten 2m Mindestabstand.

23.06.2020: Ab 1. Juli gilt eine neue Corona-Verordnung.

17.06.2020: Ergebnis der Bund-Länder-Beratung: Die bisherigen Regeln zu Mindestabstand und Hygienemaßnahmen bleiben: 1,5 Meter Abstand, verstärkte Hygiene, Masken in bestimmten öffentlichen Bereichen, Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Großveranstaltungen bleiben, mit Ausnahmen, noch bis mindestens Ende Oktober verboten.

16.06.2020: Regelbetrieb in den Kitas ab 29.06.2020

15.06.2020: Nächste Phase der Öffnung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit

10.06.2020: Handlungsempfehlungen für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit. Bis Mitte Juli soll die Gesamtzahl der an Angeboten beteiligten Teilnehmenden und Betreuenden auf bis zu 100 Personen erhöht werden und auch Angebote mit Übernachtung möglich werden.

09.06.2020: Neue Corona-Verordnung:  Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen gestattet. Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden, einschließlich der dazu notwendigen Proben, erlassen.

08.06.2020: Private Feierlichkeiten in gemieteten Räumlichkeiten, wie Vereinsheimen, sind bis zu 99 Teilnehmenden zulässig. Ein Hygienekonzept ist zwischen Veranstalter und Vermieter abzustimmen, die Teilnehmenden müssen dokumentiert werden.

04.06.2020: Eckpunkte zum Konjunkturpaket. Unter anderem geplant: befristete Senkung der Mehrwertsteuer von 1.7.-31.12.2020, Programm für Überbrückungshilfen für kleine Unternehmen, Förderung der kulturellen Infrastruktur, Kredit-Sonderprogramm über die KfW zur Unterstützung der Landesmaßnahmen für Einrichtungen der Jugendbildung.

03.06.2020: Kompakt-Seminar „Schritt für Schritt zur Hygieneverordnung“ des LABW

02.06.2020: FAQ zu den Öffnungen im Kulturbereich mit Erläuterungen zur Proben- und Konzerttätigkeit in Amateurchören

02.06.2020: Handlungsempfehlung des MWK zum Unterricht in der Amateurmusik

02.06.2020: Neue Corona-Verordnung BW: Bildungseinrichtungen dürfen wieder uneingeschränkt öffnen, Hygienekonzept notwendig, ggf. Sonderregelungen für einzelne Bereiche. Unterricht in Vereinen der Breitenkultur ist analog zu den Regelungen für Musikschulen zulässig. Im Gesang lediglich Einzelunterricht.
Veranstaltungen bis 100 Teilnehmer sind unter Auflagen zulässig. Die Teilnehmer dürfen nicht singen. Proben für die Veranstaltung sind zulässig. Hierbei sind die Sicherheitsvorkehrungen zu beachten.

31.05.2020: Antragsfrist für Corona-Soforthilfe des Landes endet.

29.05.2020: Verordnung über Veranstaltungen. Veranstaltungen bis 100 Teilnehmer sind unter Auflagen zulässig. Die Teilnehmer dürfen nicht singen. Die Sitzplätze müssen so eingerichtet sein, dass mindestens 1,5 m Sicherheitsabstand bestehen. Name und Kontaktdaten der Teilnehmenden müssen gespeichert werden. Die Kommunikation der Beschäftigten und sonstigen Mitwirkenden mit den Teilnehmern ist auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Proben für die Veranstaltung sind zulässig.

29.05.2020: Der Koalitionsausschuss hat sich auf Regeln für private Feiern geeinigt, zulässig sind maximal 20 Personen in Räumen. In anbietbaren Räumen 99 Personen, hier gelten die für Gaststätten vorgeschriebenen hygienischen Standards (Mundschutz, Dokumentation, Reinigungskonzept etc.)

29.05.2020: Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sind Gruppenangebote bis 15 Personen in ausreichend großen Räumlichkeiten zulässig. Auch mehrtägige Angebote, bei Übernachtung im eigenen Haushalt, sind zulässig. Weitere Informationen zu den Anforderungen.

28.05.2020: Verordnung zur Öffnung der Angebote der Jugendarbeit angekündigt. Gruppen mit bis zu 15 Personen ab 02.06.2020 zulässig

27.05.2020: Neue Corona-Verordnung BW. In privaten Räumen sind Ansammlungen von bis zu 10 Personen zulässig. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern sind untersagt. Für Veranstaltungen von 1-100 Personen wird eine gesonderte Verordnung erlassen, die auch die Probenarbeit regelt. Geltungsdauer der Verordnung auf 14.06. verkürzt, d.h. voraussichtlich ab 15.06. wird eine komplett neue Verordnung erlassen.

26.05.2020: BMF-Schreiben: Es wird gemeinnützigkeitsrechtlich nicht beanstandet, wenn die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschalen weiterhin geleistet werden, obwohl eine Ausübung der Tätigkeit aufgrund der Corona-Krise ( zumindest zeitweise) nicht mehr möglich ist.

26.05.2020: Das Kabinett hat weitere Lockerungen angekündigt, unter anderem für Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen. Details, auch zur Probenarbeit soll das Sozialministerium in einer Verordnung regeln.

25.05.2020: Weitere Lockerungen im Bereich der Musik- und Jugendkunstschulen. Gruppenunterricht bis 10 Personen, beim Singen und Blasinstrumenten lediglich Einzelunterricht. Verordnung gilt auch für freie Musikschulen.

22.05.2020: Corona-Verordnung des Kultusministeriums zur allgemeinen Weiterbildung und freien schulischen Bildung. Start des Weiterbildungsbetriebs am 25. Mai möglich.

22.05.2020: Kunst und Kultur: Eckpunkte für Öffnungsstrategien der Kunstministerkonferenz

20.05.2020: Offener Brief von LMV und LABW an die Gemeinden zum Thema Hygienekonzepte und Räume.

20.05.2020: Förderprogramm Kultur Sommer 2020 des MWK Baden-Württemberg

19.05.2020: Aktualisierte Risikoeinschätzung des FIM

19.05.2020: Neue Mustervorlage Hygienekonzept für Chöre des Schwäbischen Chorverbandes.

14.05.2020: Die Chorleiterpauschale des Landes wird bereits in diesem Jahr auf 500 € erhöht.  Einzelunterricht und Kleingruppenunterricht ist analog zu den Vorgaben für Musikschulen möglich. Ab 1. Juni sollen kleinere Veranstaltungsformate bis 100 Beteiligte möglich sein. Das Förderprogramm „Kultur Sommer 2020 fördert diese.

13.05.2020: Masterplan Kultur des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit einer Öffnungsperspektive für den Kulturbetrieb

12.05.2020: Stellungnahme der Universität der Bundeswehr zum Musizieren während der Pandemie.

12.05.2020: Umfrage Auswirkung der Corona-Pandemie auf Vereine

11.05.2020: BAFA-Beratung für Corona-betroffene KMU, Vereine, die regelmäßig wirtschaftlich tätig sind, sind antragsberechtigt.

11.05.2020: Die Krisenberatung Corona des Wirtschaftsministerium BW für kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe startet

09.05.2020: Neue Corona-Verordnung
Die Nutzung schulischer Gebäude für nichtschulische Zwecke ist bis einschließlich 15.06.2020 untersagt. Im öffentlichen Raum ist der Aufenthalt nur alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts gestattet. Das selbe gilt für Vereine. Veranstaltungen und Versammlungen zur Religionsausübung sind zulässig, näheres regelt eine Verordnung.
Kultureinrichtungen und sonstige Bildungseinrichtungen sind bis einschließlich 24.05.2020 geschlossen. Musikschulen und Jugendkunstschulen können einen eingeschränkten Betrieb aufnehmen. Den Chören und Musikvereinen ist keine weitere Perspektive aufgezeigt. (Quelle)

06.05.2020: Fahrplan für die Öffnung in Baden-Württemberg

06.05.2020: Einschätzung und Empfehlung des Chorverbandes Nordrhein-Westfalen, gesetzliche Regeln gelten für NRW

06.05.2020: Aktualisierte Risikoeinschätzung des FIM Freiburg

06.05.2020: Vereinsfeste bis auf weiteres verboten. Großveranstaltungen voraussichtlich bis Jahresende.

06.05.2020: Beurteilung der Ansteckungsgefahr mit SARS-CoV-2-Viren beim Singen durch die Charité

06.05.2020: Die Mehrwertsteuer auf Essen in der Gastrononmie wird ab Juli für die Dauer von einem Jahr von 19% auf 7 % gesenkt

04.05.2020: Der Unterrichtbetrieb an Musikschulen startet, mit Ausnahme von Gesang und Blasinstrumenten.

02.05.2020: Versammlungen zu religösen Zwecken, und damit auch Proben kleiner Ensembles bis max. 5 Personen, sind zulässig.

25.04.2020: Risikoabschätzung des Freiburger Instituts für Musikermedizin

24.04.2020: Szenarien zur Wiederaufnahme der Chorarbeit des VDKC

24.04.2020: Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz zum Singen im Gottesdienst

21.04.2020: Chor-Singen und Gesangsunterricht in Zeiten von Corona, Einschätzung der Deutschen Stimmklinik

20.04.2020: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard: Wichtig für Arbeitgeber und Anbieter von Angeboten

09.04.2020: Abweichend von den regulären Vorgaben können Verluste aus steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetreiben durch Corona bei Vereinen mit Mitteln des idellen Bereichs, der Zweckbetriebe oder Vermögensverwaltung ausgeglichen werden.

01.04.2020: In der Ausgabe SINGEN April 2020 erscheint ein Artikel zum Thema Corona in kurz&bündig, den wir bereits jetzt kostenfrei hier zum Download anbieten.

01.04.2020: Arbeitskräfte werden derzeit vorallem in der Landwirtschaft gesucht. Das Ministerium für ländlichen Raum hat daher eine Vermittlungsplattform gestartet, durch die zumindest ein kleines Zusatzeinkommen möglich ist.

01.04.2020: FAQ für Freiberufler vom Musikland Niedersachsen.

27.03.2020: Der Präsident des Landesmusikverbandes, Christoph Palm, hat gemeinsam mit Staatssekretärin Petra Olschowski einen Brief an die Vereine veröffentlicht.

25.03.2020: Der Bundesmusikverband hat Informationen zur Mitgliederversammlung in Zeiten von Corona und den rechtlichen Regeln der digitalen Mitgliederversammlung zusammengestellt.

20.03.2020: Die GEMA hat ein Notfallprogramm für ihre Mitglieder, die durch Honorarausfälle im Zusammenhang mit Corona betroffen sind eingerichtet.

20.03.2020: Die GEMA lizenziert im Rahmen einer Kulanzregelung aktuell Livestreams statt Livekonzerte mit den üblichen günstigen Tarifen, sofern das Konzert aufgrund von Corona-Lage abgesagt wurde.Die Chöre / Chorvereine melden die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden musste und jetzt als Live-Stream stattfindet, ganz normal mit dem GEMA-Anmeldebogen bei Ihnen als DCV-Mitgliedsverband an. Die GEMA freut sich, wenn auf dem Formular der Hinweis (handschriftlich) vermerkt wird, dass es sich um ein Live-Streaming handelt.

16.03.2020: Wann Ausfallhonorare gezahlt werden müssen oder nicht, hier gibt dieser Artikel Auskunft.

01.03.2020: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt zur Überbrückung von Lidquiditätsengpässen Förderkredite. Ansprechpartner ist die Hausbank.


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