S-Chorverband

Schwäbischer Chorverband » Artikel von: Arnold

April 2020

Deutsche Chorjugend plant „größten virtuellen Chor Deutschlands“

Während der Corona-Krise müssen Millionen Menschen auf das gemeinsame Singen im Chor verzichten. Konzerte und Festivals wurden abgesagt, auch das Deutsche Chorfest: Mehr als 500 Chöre aus ganz Deutschland hätten am ersten Mai-Wochenende über 700 Konzerte in Leipzig gesungen. Eingeladen dazu hatte der Deutsche Chorverband (DCV), der aus der Deutschen Chorjugend und 20 Mitgliedsverbänden mit über einer Million chorsingender Menschen besteht.

 

Doch Krisen machen erfinderisch und so plant die Deutsche Chorjugend nun gemeinsam mit dem Deutschen und dem Sächsischen Chorverband den größten virtuellen Chor Deutschlands und lädt alle Singbegeisterten dazu ein, von zu Hause aus mitzusingen! weiterlesen »


Musikrat-Studie zum Musikunterricht an der Grundschule bringt endlich Klarheit

An deutschen Grundschulen fehlen laut der genannten Studie 23.000 Musiklehrkräfte. Dies hat zur Folge, dass 43 Prozent des Musikunterrichts von Lehrkräften erteilt werden, die nicht dafür ausgebildet sind. Schon lange war zu beobachten, dass ein erheblicher Teil des Musikunterrichts fachfremd erteilt wird und dass immer mehr Musiklehrerinnen und -lehrer in der Grundschule fehlen. Der Fachlehrermangel schlägt auch im Fach Musik an der Grundschule durch.

Gerade in der Grundschule besteht die Chance alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft und Geldbeutel der Eltern für Musik zu begeistern. Hier kann die Spur für ein lebenslanges Interesse an Musik gelegt werden. weiterlesen »


Wenn ich Politik machen würde, dann… – 5. Baden-Württembergischen Kindergipfel am 27. Juni 2020 in Stuttgart

Einladung zum 5. Baden-Württembergischen Kindergipfel am 27. Juni 2020 in Stuttgart

Stellt euch einmal vor, Kinder hätten in Baden-Württemberg etwas zu sagen: Was würden sie tun? Für welche Themen würden sie sich einsetzen? Was würden sie verändern? Diese spannenden Fragen können sich 100 Kinder beim 5. Baden-Württembergischen Kindergipfel stellen.

Wir laden Kinder zwischen 10 und 14 Jahren ein, einen Tag lang in die Rolle einer oder eines Abgeordneten im Landtag zu schlüpfen. Unterstützt werden sie in ihrer Rolle von den echten Politiker*innen der Parteien im Landtag, denen sie ihre Fragen stellen können und mit denen sie ihre Ideen und Themen besprechen. Gemeinsam werden sie ein kreatives, mediales Projekt umsetzen.

Organisatorisches

Termin: Samstag, den 27. Juni 2020
Ort: Landtag von Baden- Württemberg, Konrad- Adenauer- Straße 3, 70173 Stuttgart statt.

Am Kindergipfel teilnehmen können Kindergruppen ab drei Personen in Begleitung einer volljährigen Betreuungsperson.
Anmelden könnt ihr, als volljährige Betreuungsperson , eure Kindergruppen hier.

Anmeldeschluss für den Kindergipfel ist der 16. Mai 2020.

Weitere Infos gibt’s auch auf der Programmhomepage.


„MusikVorOrt“: Fachjury wählt Projekte für eine Förderung aus

Der Bundesmusikverband Chor & Orchester, der Dachverband der Amateurmusik, hatte das Förderpro­ gramm MusikVorOrt ausgeschrieben. Eine Fachjury hat nun über die eingereichten Anträge beraten und 37 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet für eine Förderung ausgewählt.

Förderprogramm MusikVorOrt

Bereits im Koalitionsvertrag hatten sich die Parteien dazu bekannt, die ländlichen Räume zu stärken. Der Bundesmusikverband Chor & Orchester kann daher nun dank der Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Mittel für die Arbeit von Chören und Orchestern in ländlichen Räumen zur Verfügung stellen.

Mit dem Programm sollen neu initiierte Projekte zum gemeinsamen Singen und Muszieren in ländlichen Räumen (Gemeinden bis 20.000 Einwohner*innen) in Deutschland gefördert werden. Vorgaben zur Mu­ sikrichtung bzw. Genre gab es dabei keine. weiterlesen »


Betrügerische Mails zum Thema Tranzparenzregister

Seit dem 1. Januar 2020 ist für eingetragene Vereine die automatische Veröffentlichung der wirtschaftlich Bevollmächtigten im Transparenzregister gebührenfrei. Der Vorgang ist vollautomatisiert und es sind keine weiteren Handlungen der Vereine bzw. der Verantwortlichen notwendig.

Aktuell sind das Thema betreffend betrügerische E-Mails im Umlauf, die Vereine zu Zahlungen auffordern. Bitte ignorieren Sie diese E-Mail und folgen Sie nicht den in diesen E-Mails angegebenen Links, denn hierdurch verbreitet sich der rechtswidrige Spam weiter. weiterlesen »


Zeitschrift SINGEN 11/2019 Kurzfassung

Grenzenlos Musik

„Musik ist eine universelle Sprache“, sagt man. Doch Musik ist auch gelebte Kultur. Und hier gerät man bisweilen in ein ungewolltes Span-nungsfeld. So verbindend Musik ist, so hinderlich sind oft die eigenen Vorbehalte – nicht gegenüber dem anderen, oft herrscht auch eine große Unsicherheit darin, wie man sich dem Thema annähert, auch welche Begriffl ichkeiten angebracht sind.

Selten war Sprache so schnell darin, Begriffe und ihre Bedeutung zu verändern. „Wie sagt man da heute politisch korrekt dazu?“, geht vielen gerade beim Thema Interkultur durch den Kopf. Doch die Lösung ist eigentlich einfach: Redet man miteinander und nicht über einander, lösen sich die gedanklichen Schranken oft ganz schnell auf.

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Keine Mehrbelastung für Ehrenamtliche bei Weiterbildungen: Bundestag kippt Umsatzsteuereinführung

Der Präsident des Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO), Benjamin Strasser MdB, hat seit Bekanntwerden der geplanten Neuregelungen zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bildungsleistungen dagegen angekämpft. „Es ist ein großer Erfolg für die Amateurmusik, dass heute die geplanten Regelungen abgewendet werden konnten“, so der im März gewählte Präsident. Der Vorschlag sah vor, dass für Bildungsmaßnahmen der Mehrwertsteuersatz von 19% anfällt. Diese Maßnahme hätte zu erheblichen Mehrbelastungen der Ehrenamtlichen bei Weiterbildungen und der mehreren tausend ausbildenden Musikvereine geführt. Wir freuen uns über diesen politischen Erfolg!


Zeitschrift SINGEN 10/2019 Kurzfassung

Singen mit Kindern.

Kindern gehört die Zukunft. Aber es ist die Aufgabe der Erwachsenen, sie auf diese Zukunft vorzubereiten und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten. Dieser Grundsatz bezieht sich auch alle Bereiche des Lebens – auch auf das Singen.

Wer früh mit Musik in Kontakt kommt, der wird sie ein Leben lang nicht missen mögen. Wer früh selbst musiziert hat gute Chancen, dass ihn die Liebe zur Musik durch alle Lebensphasen hinweg bleiben wird.

Den Grundstein zur Musikalität in den frühen Jahren zu legen ist also Grundbedingung, dass auch in Jahren auch Erwachsene sich musikalisch betätigen.

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Zeitschrift SINGEN 09/2019 Kurzfassung

Mitglieder gewinnen – Mitglieder halten.

Gemeinsam ist man weniger einsam, oder eben: Die Gemeinschaft ist stärker als das einzelne Mitglied. Gerade im Bereich der Amateurmusik eine Wahrheit, die schon lange bekannt ist, aber immer mehr in Vergessenheit gerät. Dabei sind immer wieder Mitglieder gewinnen und Mitglieder halten zwei Seiten der selben Medaille. Letztlich geht darum einen gesunden Verein zu erhalten oder zu schaffen. Um das zu
erreichen bedarf es viel guter Zusammenarbeit, viel guter Kommunikation und eines guten Zusammengehörigkeitsgefühl. Wenn das passt, strahlt das nach außen und die Suche nach dem ersehnten Nachwuchs wird leichter.

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Zeitschrift SINGEN 07.08/2019 Kurzfassung

Weihnachten beginnt im Juli

Sonnenschein, Sommercocktails und Grillen. Die Aussichten auf den Sommerurlaub stimmen fröhlich und der Geschmack der reifen Erdbeeren liegt noch auf der Zunge. Im Hintergrund hört man Glöckchen und den Aufgesang der Engelsscharen, während der Glühwein die warme Sommeralternative darstellt. Jetzt denken Sie sich vermutlich: Moment mal, was habe ich gerade gelesen? Aber das ist ernst gemeint. Weihnachten beginnt im Juli. Zumindest organisatorisch und musikalisch. Denn alles, was Ende November sitzen soll, muss bereits in den Sommermonaten akribisch vorbereitet werden. Literatur muss gesichtet werden, Termine koordiniert, Auftrittsorte geblockt werden. Wenig weihnachtlich, aber notwendig.

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Musik in der sozialen Arbeit – Workshop für Fachkräfte aus Schule, Jugend- und Kulturarbeit

Von musikalischen Spielideen mit Kindern über niederschwellige kreative Angebote für Jugendliche bis hin zu Bandworkshops oder digitalem Sounddesign: Mit dem Seminar „Musik in der sozialen Arbeit“ (17.-21. Februar 2020) lädt die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen Fachkräfte aus Schule, Jugend- und Kulturarbeit ein, Konzepte und Methoden für die Durchführung von Musikprojekten und -workshops mit Kindern und Jugendlichen kennenzulernen. Unter der Leitung von Michel Widmer, Tobias Rotsch und Brian Cranford werden u.a. das vielfältige Instrumentarium der elementaren Musikpädagogik, Warm-ups mit Körper/Bewegung/Stimme, kreative Performances sowie die Arbeit mit digitalen Medien (Live-Looping, App-Musizieren, Musikproduktion & DJing, Songwriting) gemeinsam erarbeitet und erprobt. Die künstlerisch-pädagogische Arbeit des Seminars orientiert sich dabei stets eng an den Berufsfeldern der Teilnehmenden.

Informationen & Anmeldung: www.bundesakademie-trossingen.de


Anmeldung zum Tag der Kinderstimme ab sofort online

Ab heute ist die Anmeldung zum Tag der Kinderstimme am 16. November in Ludwigsburg online. Dort gibt es Antworten auf Fragen wie: Worauf muss beim Singen mit Kindern geachtet werden? Was animiert Kinder oder Familien zu singen? Ein Tag rund um das Thema Singen mit Kindern für pädagogische Fachkräfte, Musikschulpädagogen (Rhythmik/EMP sowie Instrumental- und Gesang), Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen, Studierende an Musik- und Pädagogischen Hochschulen, Eltern und Kinder sowie für Leiterinnen von Kinder- und Jugendchören. Es gibt vielfältige Workshops und Auftritte von zahlreichen Kinderchören aus dem ganzen Bundesland. Ein Tag zum Mitmachen, Zuhören und Austauschen.

Informationen zum Programm, sowie die Anmeldung unter: www.tag-der-kinderstimme.de


Zeitschrift SINGEN 07.08/2019 Kurzfassung

Weihnachten beginnt im Juli

Sonnenschein, Sommercocktails und Grillen. Die Aussichten auf den Sommerurlaub stimmen fröhlich und der Geschmack der reifen Erdbeeren liegt noch auf der Zunge. Im Hintergrund hört man Glöckchen und den Aufgesang der Engelsscharen, während der Glühwein die warme Sommeralternative darstellt. Jetzt denken Sie sich vermutlich: Moment mal, was habe ich gerade gelesen? Aber das ist ernst gemeint. Weihnachten beginnt im Juli. Zumindest organisatorisch und musikalisch. Denn alles, was Ende November sitzen soll, muss bereits in den Sommermonaten akribisch vorbereitet werden.

Literatur wird gesichtet, Termine koordiniert, Auftrittsorte geblockt. Wenig weihnachtlich, aber notwendig.

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„Chorleitung“: Berufsbegleitender Lehrgang der Bundesakademie Trossingen

Dirigieren, Stimmbildung, Probenmethodik und Vermittlung stehen im Zentrum des bundeszentralen berufsbegleitenden Lehrgangs „Chorleitung“, der im Februar 2020 an der Bundesakademie Trossingen beginnt. Die sechsphasige Weiterbildung u.a. mit Prof. Reiner Schuhenn, Cornelia Karle, Prof. Friederike Stahmer, Prof. Erik Sohn und Prof. Jörg Schweinbenz vermittelt die B-Qualifikation nach dem Ausbildungssystem der Amateurmusik und richtet sich an Chorleiter*innen im Bereich der Amateurmusik und Kirchenmusik ebenso wie an weitere Interessent*innen mit entsprechenden Vorkenntnissen. Der Lehrgang bietet Gelegenheit, all jene Kompetenzen zu aktualisieren und zu erweitern, die in der Praxis benötigt werden – von der Methodik des Einstudierens und der entscheidenden stimmlichen Kompetenz über Repertoire, Stilistik & Besetzungen, Konzertdramaturgie & Choraufstellungen, generationenübergreifendes und interkulturelles Singen bis hin zu Chormanagement, Musikrecht und -marketing sowie personalen Kompetenzen. Vertiefungsmodule widmen sich den Themen „Rock, Pop, Jazz“ und „Kinderchor.“ Weitere Informationen & Anmeldung: www.bundesakademie-trossingen.de.

Die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen & Jugend und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Kontakt:
Antonia Emde
emde@bundesakademie-trossingen.de
07425 / 94 93 25


Stifter helfen: Das IT-Portal für Non-Profits

Auf dem IT-Portal www.stifter-helfen.de erhalten Non-Profit-Organisationen in Deutschland Produktspenden namhafter IT-Unternehmen sowie Sonderkonditionen und Know-how rund um moderne Technologien, Internet & Co. Um IT-Spenden und Sonderkonditionen zu bekommen, müssen sich gemeinnützige Organisation auf Stifter-helfen.de registrieren und ihre Gemeinnützigkeit – in der Regel durch einen Freistellungsbescheid – nachweisen. Für den Bereich Know-how ist keine Registrierung notwendig.

1. Organisation registrieren:
Da die IT-Partner individuelle Förderkriterien für Non-Profits haben, müssen gemeinnützige Organisationen in unserem Online-Registrierungsformular Fragen zu ihrer gemeinnützigen Tätigkeit beantworten. Grundvoraussetzung für eine Förderberechtigung ist in jedem Fall die steuerliche Freistellung durch das jeweilige Finanzamt wegen der Förderung gemeinnütziger oder mildtätiger Zwecke.

2. Berechtigung erhalten:
Sobald die Registrierung eingeht, wird sie vom Stifter-helfen.de-Serviceteam über-
prüft. Die gemeinnützige Organisation erhält nach maximal fünf Tagen eine individuelle Förderberechtigung entsprechend den jeweiligen Förderkriterien der IT-Partner.

3. Produkte bestellen:
Sobald die Organisation als förderberechtigt anerkannt ist, kann sie IT-Spenden beantragen. Für jede Produktspende fällt eine geringe Verwaltungsgebühr an. Die Verwaltungsgebühr beträgt im Schnitt acht Prozent des empfohlenen Verkaufspreises und dient dazu, die Kosten für den Betrieb und Ausbau des Portals zu decken. Im Programm ‚Hardware wie Neu‘ werden die Geräte zum Selbstkostenpreis vermittelt. Nach Zahlungseingang veranlasst Stifter-helfen.de die Auslieferung der Produkte.

Haus des Stiftens gGmbH


Zeitschrift SINGEN 06/2019 Kurzfassung

Wie digital sind wir?

Beim Frühstück noch schnell die Nachrichten gecheckt und das Konzert mit den Chormitgliedern und Fans bei Facebook geteilt. Für Instagram ist es gerade einfach noch zu früh, wobei ein kleines Video zum Singen am Frühstückstisch ja auch seinen Reiz hätte.

Was früher auf Konzerten das Feuerzeug war, ist heute das Smartphone. Die Zeiten ändern sich und gerade in Vereinen ist es wichtig, auch mit der Zeit zu gehen. Dennoch muss nicht jedes Ensemble gleich jeden existierenden Medien-Kanal bedienen. Es gibt die berühmte Qual der Wahl, aber mit ein bisschen Strategie kann hier jeder seinen Weg finden. Mehr noch: Die Zeit, die man für seine Netzwerke braucht, kann man an anderer Stelle auch durch geschickte Digitalisierung wieder einsparen.

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Bürokratieentlastung im Ehrenamt

Der Normenkontrollrat Baden-Württemberg startet am 11. Mai 2019 in Schwäbisch Gmünd den ersten von vier Workshops, die im Rahmen seiner Studie zum Bürokratieabbau bei Vereinen und Ehrenamt gemeinsam mit der Prognos AG durchgeführt werden.

Eingeladen waren jeweils 30 Vereinsvertreter und ehrenamtlich Engagierte aus verschiedensten Bereichen. Ziel der Workshops war es, erste Ergebnisse der Studie zu besprechen und weiterzuentwickeln. „Wir wollen uns durch das direkte Gespräch mit den Vereinsmitgliedern und Ehrenamtlichen vor Ort ein Bild von den aus ihrer Sicht größten Bürokratiebelastungen machen“, so die Vorsitzende des Normenkontrollrats, Dr. Gisela Meister-Scheufelen. Ziel sei es, konkrete Entlastungsmöglichkeiten für Vereine und Ehrenamt herauszuarbeiten und konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen.

Weitere Workshops finden am 6. Juni 2019 in Ettlingen und am 29. Juni 2019 in Offenburg statt. Der Normenkontrollrat Baden-Württemberg beabsichtigt, die Studie bis zum Herbst 2019 abzuschließen und der Landesregierung mit konkreten Empfehlungen zur Entlastung von Ehrenamtlichen zu übergeben.

Die Landesregierung hat im September 2017 ein umfassendes Regierungsprogramm zum Bürokratieabbau verabschiedet. Dazu wurde ein unabhängiges Expertengremium, der Normenkontrollrat Baden-Württemberg, eingerichtet. Er berät und unterstützt die Landesregierung bei der Bürokratievermeidung, beim Bürokratieabbau und bei Fragen einer guten Rechtsetzung. Ihm gehören Dr. Gisela Meister-Scheufelen (Vorsitzende), Bernhard Bauer (stellvertretener Vorsitzender), Dr. h.c. Rudolf Böhmler, Prof. Dr. Gisela Färber, Claus Munkwitz und Bürgermeisterin Gerda Stuchlik an. Normenkontrollrat Baden-Württemberg


Zeitschrift SINGEN 05/2019 Kurzfassung

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

Reisen: Sie öffnen die Menschen für andere Kulturen, beleben den Geist durch ganz neue Eindrücke und können die Gemeinschaft eines Chores noch enger zusammen schweißen, denn von den Geschichten und Erlebnissen wird man sich noch lange gegenseitig erzählen.

Die Kehrseite ist der Aufwand. Finanzen, Zeit, die Umwelt noch gar nicht mitgedacht. Eine Chorreise – wenn sie gut durchdacht ist, ist aufwendig und kann nervenaufreibend sein. Sollte man das dennoch angehen?

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Kooperationswettbewerb beim Chorfest

Gemeinsam singen, gemeinsam musizieren. Dieses Engagement zusammen zu arbeiten wird auch im Rahmen des Chorfestes nicht nur wertgeschätzt, sondern auch tatsächlich belohnt. Denn auf dem Chorfest 2019 wird es einen Kooperationspreis geben. Der Schwäbische Chorverband und seine Chorjugend sind davon überzeugt, dass Kooperationsprojekte ein wichtiges Element für eine erfolgreiche Vereinsarbeit sind. Daher sollen Kooperationen auch im Rahmen des Chorfestes Heilbronn 2019 einen besonderen Rahmen einnehmen.

Was wünschen wir uns als Beiträge zum Chorfest?

Viele Kooperationen mit unterschiedlichsten Ausrichtungen:
• Chor und Schulchor
• Chor und Orchester: Blasorchester, Akkordeonorchester, Mandolinenorchester, Percussion
• Chor und befreundeter Chor: Partnerchor aus dem Ausland, Kirchenchor, Migrationschor Chor und Sportgruppe/Tanzgruppe
• Chor mit Hiphop
• Chor als inklusives Ensemble (Menschen mit Behinderungen sind Teil des Ensembles)
• und und und

Warum?

Wir wollen Modelle für spannende Konzerte und Projekte mit neuen Zielgruppen präsentieren, die vor allem auch nachhaltig sind und so den Vereinen Impulse geben.

Was hat Ihr Chor davon? Außer neuen Erfahrungen, die Teilnahme an einem großen Chorfest und dadurch garantierten Spaß? Eine Jury wird alle angemeldeten Projekte begutachten. Kriterien sind z.B.:
• Die Partner treten gemeinsam auf
• Stimme/gemeinsames Singen steht im Vordergrund
• Es handelt sich um alltagstaugliche Projekte
• Die Nachhaltigkeit ist gewährleistet
Am Ende gibt es hilfreiche Preise zu gewinnen, abgestimmt auf das jeweilige Projekt, z.B. Zuschuss für ein Probenwochenende, Zuschuss für einen Auftritt, Zuschuss zu den Fahrtkosten zum Chorfest ….

Die Jury:

Die Fachjury besteht aus Mitgliedern des Musikbeirats, sowie Experten aus dem Bereich der Kooperationen. Der Wettbewerb ist nicht auf eine bestimmte Zeit festgelegt, sondern fi ndet während des gesamten Chorfestes statt.


Zeitschrift SINGEN 04/2019 Kurzfassung

Musik hören, Musik verstehen

Nicht nur hören, sondern auch verstehen. Musik hat viele Ebenen, die miteinander kommunizieren, die man verstehen kann und die ein Werk noch schöner machen, die Menschen berühren. Doch weiß man heute noch, was ein Bach oder Händel dem Zuhörer vermitteln wollte? Sind diese Aussagen heute noch so gültig wie zur Entstehungszeit? Kann Klassik zeitgemäß sein und muss man über das klassische Konzertformat generell nachdenken?

Es gibt viele Möglichkeiten Musik, Konzerte und Musikverständnis ins Hier und Jetzt zu holen. Man muss nur etwas Mut beweisen.

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